{"id":1572,"date":"2026-03-05T03:55:50","date_gmt":"2026-03-05T02:55:50","guid":{"rendered":"https:\/\/g7itchme.wordpress.com\/?p=1572"},"modified":"2026-03-05T03:55:50","modified_gmt":"2026-03-05T02:55:50","slug":"der-mercedes-benz-500-e-e-500-w124-die-ultimative-chronik-der-zusammenarbeit-von-mercedes-benz-und-porsche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/technodidact.de\/en\/der-mercedes-benz-500-e-e-500-w124-die-ultimative-chronik-der-zusammenarbeit-von-mercedes-benz-und-porsche\/","title":{"rendered":"Der Mercedes-Benz 500 E \/ E 500 (W124): Die ultimative Chronik der Zusammenarbeit von Mercedes-Benz und Porsche"},"content":{"rendered":"<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Einleitung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es gibt Fahrzeuge, die mehr sind als die Summe ihrer technischen Daten. Der Mercedes-Benz 500 E, sp\u00e4ter E 500 genannt, ist ein solches Automobil. Auf den ersten Blick ein gediegener Vertreter der Oberklasse, entpuppt sich der Wagen bei genauerer Betrachtung als ein Wolf im Schafspelz \u2013 eine hochgez\u00fcchtete Sportlimousine, die in den fr\u00fchen 1990er-Jahren Ma\u00dfst\u00e4be setzte. Doch die Faszination f\u00fcr dieses Modell ersch\u00f6pft sich nicht in seiner beeindruckenden Performance. Es ist die einzigartige Entstehungsgeschichte, die den 500 E zu einer Legende macht: Er ist das Produkt einer ungew\u00f6hnlichen Zweckgemeinschaft zwischen zwei schw\u00e4bischen Erzrivalen, Mercedes-Benz und Porsche. Dieser Artikel beleuchtet nicht nur die bekannten Fakten, sondern zeichnet ein umfassendes Bild der historischen Hintergr\u00fcnde, der logistischen Meisterleistung bei der Produktion, der technischen Finesse und des bleibenden Verm\u00e4chtnisses dieser automobilen Ikone. Es ist die Geschichte einer Rettung in der Not und eines Ingenieurskunstwerks, das bis heute nichts von seiner Strahlkraft verloren hat. Dieser Anspruch erfordert eine tiefgehende Betrachtung \u2013 und genau die wollen wir hier liefern.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Hauptteil<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">1. Die Genesis: Ein Motor auf der Suche nach einem Auto<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Idee, ein gro\u00dfvolumiges Triebwerk in eine vergleichsweise kompakte Limousine zu montieren, war nicht neu f\u00fcr Mercedes-Benz. Bereits Ende der 1960er-Jahre hatte man mit dem 300 SEL 6.3 (W109) einen Achtzylinder in die Oberklasse-Limousine gezaubert und damit eine ganz neue Fahrzeugkategorie begr\u00fcndet: die gediegene, aber extrem potente Autobahnrakete&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.7car.tw\/articles\/read\/69776?k=W124&amp;page=1\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a>. In den sp\u00e4ten 1980er-Jahren keimte dieser Gedanke erneut auf. Die Verantwortlichen bei Daimler-Benz tr\u00e4umten davon, den neu entwickelten Achtzylinder-Motor M119, der seine Klasse bereits im Sportwagen R129 (500 SL) unter Beweis stellte, auch in der erfolgreichen Baureihe 124 anzubieten. Der Motor selbst hatte eine noble Abstammung: Er leitete sich direkt vom Rennmotor des Sauber-Mercedes C9 ab, der 1989 in Le Mans triumphierte&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.7car.tw\/articles\/read\/69776?k=W124&amp;page=1\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Doch es gab ein gewichtiges Problem: Die eigenen Kapazit\u00e4ten waren ersch\u00f6pft. Die Entwicklung und der Produktionsanlauf der neuen S-Klasse W140 und des SL R129 banden s\u00e4mtliche personellen und logistischen Ressourcen des Unternehmens. Die eigenen Fertigungsstra\u00dfen in Sindelfingen waren f\u00fcr die Aufnahme eines weiteren, komplexen Modells schlichtweg nicht ausgelegt, zumal die geplante Hochleistungslimousine aufgrund ihrer breiteren Spur und ge\u00e4nderten Karosserie nicht einfach in die bestehende Linie integriert werden konnte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die L\u00f6sung f\u00fcr dieses Dilemma fand man in Zuffenhausen, nur wenige Kilometer von Sindelfingen entfernt, jedoch in einer wirtschaftlich v\u00f6llig anderen Welt.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">2. Die Rettung f\u00fcr Porsche: Eine Partnerschaft aus Notwendigkeit<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Situation bei Porsche zu jener Zeit war prek\u00e4r. Das Unternehmen steckte tief in der Krise. Die aufwendige und kostspielige Entwicklung des technologischen Wunderwerks Porsche 959 hatte die finanziellen Reserven aufgezehrt. Hinzu kamen ein starker Preisanstieg der deutschen Exportfahrzeuge durch den Dollarverfall und einschneidende Metallarbeiterstreiks, die die Produktion lahmlegten. Der Absatz der klassischen Modelle wie dem 911 brach ein, und Porsche k\u00e4mpfte ums \u00dcberleben&nbsp;<a href=\"https:\/\/paultan.org\/cn\/2021\/06\/01\/porsche-built-mercedes-benz-500-e-now-30-years-old\/?utm_source=topstories&amp;utm_medium=internallinks&amp;utm_campaign=internallinks\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a><a href=\"https:\/\/www.autoblog.nl\/nieuws\/topversie-van-mercedes-e500-kan-van-jou-zijn-3461924#comment-5701425\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In dieser Notlage klopfte Mercedes-Benz im Dezember 1987 an die T\u00fcr des Wettbewerbers. Das Angebot: Porsche sollte nicht nur die Entwicklung und Erprobung einer Hochleistungsversion der 124er-Baureihe \u00fcbernehmen, sondern auch deren Endmontage. F\u00fcr Porsche war dieser Auftrag ein finanzieller Rettungsanker. Die Werkshallen und die erfahrenen Mitarbeiter konnten ausgelastet werden. Bei Porsche firmierte das Projekt unter der internen Bezeichnung &#8222;Typ 2758&#8220;. Es war der Beginn einer der ungew\u00f6hnlichsten und fruchtbarsten Kooperationen der Automobilgeschichte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Interessant ist dabei die Ironie der Geschichte: Jahrzehnte sp\u00e4ter sollte Porsche mit dem Cayenne ebenfalls von einer Kooperation profitieren \u2013 diesmal mit Audi, das den RS2 Avant gemeinsam mit Porsche entwickelte&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.autoblog.nl\/nieuws\/topversie-van-mercedes-e500-kan-van-jou-zijn-3461924#comment-5701425\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a>. Doch damals, Ende der 1980er, war es Mercedes, das dem angeschlagenen Sportwagenhersteller das wirtschaftliche \u00dcberleben sicherte.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">3. Die Logistik der Karosse: Eine produzierte Zange<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Produktion des 500 E war ein logistischer Albtraum, der die Innovationskraft und den Willen beider Unternehmen eindrucksvoll unterstreicht. Die breiteren Kotfl\u00fcgel und die modifizierte Karosserie des 500 E waren einfach zu volumin\u00f6s, um durch die engen Stationen der regul\u00e4ren Produktionslinie in Sindelfingen zu passen. Anstatt jedoch teure und langwierige Umbauma\u00dfnahmen an der eigenen Linie vorzunehmen, entschied man sich f\u00fcr einen frappierend einfachen, aber aufwendigen L\u00f6sungsweg: die Flie\u00dfbandproduktion wurde r\u00e4umlich geteilt und verlief wie eine riesige Zange \u00fcber das Stuttgarter Stadtgebiet&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.7car.tw\/articles\/read\/69776?k=W124&amp;page=1\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Ablauf war wie folgt:<\/p>\n\n\n\n<ol start=\"1\" class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Sindelfingen (Mercedes):<\/strong>\u00a0Hier wurden die grundlegenden Karosserieteile gefertigt und zu einer Rohbau-Einheit vormontiert.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Zuffenhausen (Porsche):<\/strong>\u00a0Dieser Rohbau wurde auf LKWs zum Porsche-Werk &#8222;Reutter-Bau&#8220; transportiert. Dort erfolgte in aufwendiger Handarbeit die Endmontage des Fahrwerks und die Integration der spezifischen Karosserieteile f\u00fcr den V8, wie die m\u00e4chtig ausgestellten Kotfl\u00fcgel.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Sindelfingen (Mercedes):<\/strong>\u00a0Das nun fast fertige Karosserie-Chassis ging zur\u00fcck zu Mercedes, wo es lackiert und einer ersten Qualit\u00e4tskontrolle unterzogen wurde.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Zuffenhausen (Porsche):<\/strong>\u00a0Erneut ging die Reise nach Zuffenhausen. Diesmal wurde der gesamte Antriebsstrang \u2013 der M119-Motor, das Getriebe und die Achsen \u2013 in das Fahrzeug eingebaut.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Sindelfingen (Mercedes):<\/strong>\u00a0Die nun komplett montierten Fahrzeuge kehrten ein letztes Mal nach Sindelfingen zur\u00fcck. Hier fanden die finale Abnahme, die Detailkontrolle und die Vorbereitung f\u00fcr den Versand an die Kunden statt.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dieser aufwendige Prozess, bei dem jedes Fahrzeug viermal die rund 20 Kilometer lange Strecke zwischen den Werken zur\u00fccklegte, nahm insgesamt etwa 18 Tage in Anspruch&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.classicdriver.com\/en\/car\/mercedes-benz\/e-class\/1995\/1022312\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a><a href=\"https:\/\/chejiahao.autohome.com.cn\/info\/9780563#pvareaid=6826274\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a>. Die Tagesproduktion lag anfangs bei gerade einmal 8 bis 15 Fahrzeugen, sp\u00e4ter konnte sie auf etwa 20 gesteigert werden&nbsp;<a href=\"https:\/\/paultan.org\/cn\/2021\/06\/01\/porsche-built-mercedes-benz-500-e-now-30-years-old\/?utm_source=topstories&amp;utm_medium=internallinks&amp;utm_campaign=internallinks\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a><a href=\"https:\/\/chejiahao.autohome.com.cn\/info\/9780563#pvareaid=6826274\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a>. Die ersten 14 Fahrzeuge wurden sogar komplett von Hand gefertigt, bevor die Produktion industrialisiert wurde&nbsp;<a href=\"https:\/\/paultan.org\/cn\/2021\/06\/01\/porsche-built-mercedes-benz-500-e-now-30-years-old\/?utm_source=topstories&amp;utm_medium=internallinks&amp;utm_campaign=internallinks\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a>. Diese Handarbeit und die komplexe Logistik waren der Hauptgrund f\u00fcr den exorbitanten Preis des Wagens. Bei seiner Markteinf\u00fchrung im Oktober 1990 stand er mit 134.510 D-Mark zu Buche \u2013 fast doppelt so viel wie ein 300 E und 20 Prozent mehr als ein BMW M5&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.7car.tw\/commerce\/article\/99096\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a><a href=\"https:\/\/magazynauto.pl\/testy\/mercedes-500-e-e-500-w124-arogancki-elegant,aid,2903\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a>.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">4. Die Technik im Detail: Mehr als nur ein gro\u00dfer Motor<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der 500 E war weit mehr als ein 124er mit einem gro\u00dfen Motor. Porsche und Mercedes entwickelten ein in sich geschlossenes, stimmiges Gesamtpaket, das die Bezeichnung &#8222;Sportlimousine&#8220; mit Leben f\u00fcllte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Der Antrieb:<\/strong>&nbsp;Das Herzst\u00fcck bildete der aus dem 500 SL (R129) bekannte 5,0-Liter-V8-Motor der M119-Familie. Im Gegensatz zum SL kam hier jedoch erstmals eine elektronische Bosch LH-Jetronic-Saugrohreinspritzung mit Hei\u00dffilm-Luftmassenmesser zum Einsatz, die pr\u00e4ziser arbeitete und das Aggregat flacher bauen lie\u00df \u2013 man senkte die Motorh\u00f6he auf das Niveau des 4,2-Liter-M119, um den Schwerpunkt zu optimieren&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.7car.tw\/commerce\/article\/99096\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a><a href=\"https:\/\/www.7car.tw\/articles\/read\/69776?k=W124&amp;page=1\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a><a href=\"https:\/\/magazynauto.pl\/testy\/mercedes-500-e-e-500-w124-arogancki-elegant,aid,2903\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a>. Der Motor leistete 240 kW (326 PS) bei 5.700 U\/min und entwickelte ein maximales Drehmoment von 480 Nm bei 3.900 U\/min \u2013 eine Steigerung gegen\u00fcber dem 500 SL, der 450 Nm bot&nbsp;<a href=\"https:\/\/magazynauto.pl\/testy\/mercedes-500-e-e-500-w124-arogancki-elegant,aid,2903\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a>. Gekoppelt war er an ein serienm\u00e4\u00dfiges, vierstufiges Automatikgetriebe, das die Kraft souver\u00e4n an die Hinterachse weiterleitete. Die Fahrleistungen waren f\u00fcr die Zeit atemberaubend: Der Sprint von 0 auf 100 km\/h erledigte der 500er in offiziell 6,1 Sekunden (einige Quellen nennen sogar 5,9 Sekunden), die H\u00f6chstgeschwindigkeit war bei 250 km\/h elektronisch abgeregelt&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.7car.tw\/commerce\/article\/99096\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a><a href=\"https:\/\/paultan.org\/cn\/2021\/06\/01\/porsche-built-mercedes-benz-500-e-now-30-years-old\/?utm_source=topstories&amp;utm_medium=internallinks&amp;utm_campaign=internallinks\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a><a href=\"https:\/\/www.7car.tw\/articles\/read\/69776?k=W124&amp;page=1\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Fahrwerk und Karosserie:<\/strong>&nbsp;Um die Mehrleistung beherrschbar zu machen, wurde das Fahrzeug grundlegend \u00fcberarbeitet. Die Karosserie wurde um 56 mm verbreitert, um die gr\u00f6\u00dferen R\u00e4der (225\/55 R16) und die breitere Spur aufnehmen zu k\u00f6nnen, und das Fahrzeugniveau sank um 23 mm&nbsp;<a href=\"https:\/\/paultan.org\/cn\/2021\/06\/01\/porsche-built-mercedes-benz-500-e-now-30-years-old\/?utm_source=topstories&amp;utm_medium=internallinks&amp;utm_campaign=internallinks\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a><a href=\"https:\/\/www.7car.tw\/articles\/read\/69776?k=W124&amp;page=1\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a>. Die Bremsanlage wurde direkt von den gro\u00dfen SL-Modellen \u00fcbernommen: Vorne kamen innenbel\u00fcftete Scheiben mit Vierkolben-Fests\u00e4tteln zum Einsatz, sp\u00e4ter auch das Differential des SL&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.7car.tw\/commerce\/article\/99096\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a><a href=\"https:\/\/magazynauto.pl\/testy\/mercedes-500-e-e-500-w124-arogancki-elegant,aid,2903\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a>. Serienm\u00e4\u00dfig an Bord war zudem das Antiblockiersystem (ABS) und die Antriebsschlupfregelung (ASR), die das Durchdrehen der R\u00e4der verhinderte \u2013 eine damals hochmoderne Technik&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.7car.tw\/commerce\/article\/99096\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a>. Um die Gewichtsverteilung zu optimieren, wanderte die Batterie aus dem Motorraum in den Kofferraum&nbsp;<a href=\"https:\/\/paultan.org\/cn\/2021\/06\/01\/porsche-built-mercedes-benz-500-e-now-30-years-old\/?utm_source=topstories&amp;utm_medium=internallinks&amp;utm_campaign=internallinks\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a><a href=\"https:\/\/magazynauto.pl\/testy\/mercedes-500-e-e-500-w124-arogancki-elegant,aid,2903\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a>. Der Kraftstofftank wurde auf 90 Liter vergr\u00f6\u00dfert \u2013 eine Hommage an die Langstrecken-Autobahnfahrten, f\u00fcr die der Wagen konzipiert war&nbsp;<a href=\"https:\/\/magazynauto.pl\/testy\/mercedes-500-e-e-500-w124-arogancki-elegant,aid,2903\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Das Interieur:<\/strong>&nbsp;Ein kaum bekanntes Detail: Aufgrund der Gr\u00f6\u00dfe der Hinterachse und des Antriebsstrangs verzichtete Mercedes auf die mittlere Sitzbank. Der 500 E war werksseitig ein Viersitzer mit zwei individuellen R\u00fccksitzen, was ihm einen exklusiven, fast schon coupehaften Charakter verlieh&nbsp;<a href=\"https:\/\/paultan.org\/cn\/2021\/06\/01\/porsche-built-mercedes-benz-500-e-now-30-years-old\/?utm_source=topstories&amp;utm_medium=internallinks&amp;utm_campaign=internallinks\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a>. Die Vordersitze stammten von Recaro und boten hervorragenden Seitenhalt&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.live.classicdriver.com\/de\/car\/mercedes-benz\/e-class\/1992\/1037615\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Export und Varianten:<\/strong>&nbsp;Von 1991 bis 1994 wurden 1.528 Exemplare in die USA exportiert&nbsp;<a href=\"https:\/\/magazynauto.pl\/testy\/mercedes-500-e-e-500-w124-arogancki-elegant,aid,2903\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a>. 1992 erschien mit dem 400 E eine &#8222;erschwinglichere&#8220; V8-Version ohne die breiten Kotfl\u00fcgel, die jedoch nicht den gleichen Kultstatus erlangte&nbsp;<a href=\"https:\/\/magazynauto.pl\/testy\/mercedes-500-e-e-500-w124-arogancki-elegant,aid,2903\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Die Modellpflege:<\/strong>&nbsp;Mit der Einf\u00fchrung der neuen Modellbezeichnung E-Class f\u00fcr die gesamte Baureihe im Juni 1993 wurde aus dem 500 E der&nbsp;<strong>E 500<\/strong>. Optisch folgte er dem Facelift der Baureihe 124 mit anderen Scheinwerfern, K\u00fchlergrill und Heckdeckel. Die Leistung wurde in einigen Quellen mit 320 PS angegeben, was jedoch auf unterschiedliche Messverfahren zur\u00fcckzuf\u00fchren ist \u2013 technisch \u00e4nderte sich wenig&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.autoblog.nl\/nieuws\/topversie-van-mercedes-e500-kan-van-jou-zijn-3461924#comment-5701425\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a>.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">5. Die seltenen Varianten: E 500 Limited und E 60 AMG<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>E 500 Limited:<\/strong>&nbsp;Zum Modelljahr 1994 legte Mercedes eine exklusive Sonderserie auf, die E 500 Limited (Optionscode 958). Geplant waren 500 Einheiten, letztlich entstanden 951 Exemplare&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.classicdriver.com\/en\/car\/mercedes-benz\/e-class\/1995\/1022312\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a><a href=\"https:\/\/www.autoblog.nl\/nieuws\/topversie-van-mercedes-e500-kan-van-jou-zijn-3461924#comment-5701425\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a>. Sie zeichneten sich durch besondere Ausstattungsdetails aus: spezielle Lederpolster mit farbigen (rot, gr\u00fcn oder grau) Mittelbahnen in einem markanten Karomuster, Ahornholzeinlagen, 17-Zoll EVO-II-Leichtmetallr\u00e4der (eine Referenz an den Mercedes 190 E Evo II) und ein tiefergelegtes Fahrwerk&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.classicdriver.com\/en\/car\/mercedes-benz\/e-class\/1995\/1022312\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a><a href=\"https:\/\/www.autoblog.nl\/nieuws\/topversie-van-mercedes-e500-kan-van-jou-zijn-3461924#comment-5701425\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a>. Die Limited war nur in zwei Farben erh\u00e4ltlich: Silber und Schwarz&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.autoblog.nl\/nieuws\/topversie-van-mercedes-e500-kan-van-jou-zijn-3461924#comment-5701425\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>E 60 AMG:<\/strong>&nbsp;Parallel zum E 500 bot Mercedes-Benz ab 1993 \u00fcber die hauseigene Veredelungsschmiede AMG eine noch extremere Version an. Der E 60 AMG erhielt einen auf 6,0 Liter Hubraum vergr\u00f6\u00dferten M119-Motor mit 381 PS&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.7car.tw\/commerce\/article\/99096\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a><a href=\"https:\/\/www.classicdriver.com\/en\/car\/mercedes-benz\/e-class\/1995\/1022312\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a><a href=\"https:\/\/www.classicdriver.com\/en\/car\/mercedes-benz\/e-class\/1994\/821831\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a>. Die Entstehungsgeschichte dieser Variante ist besonders: Zun\u00e4chst entstanden 1993 zw\u00f6lf Exemplare direkt in den AMG-Werken, die r\u00fcckwirkend als E 60 Limited bezeichnet wurden&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.classicdriver.com\/en\/car\/mercedes-benz\/e-class\/1994\/821831\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a>. Aufgrund der enormen Nachfrage bot Mercedes ab 1994 an, jeden neuen E 500 auf Kundenwunsch zu AMG zu liefern, wo die Modifikationen vorgenommen wurden \u2013 ein fr\u00fches Beispiel f\u00fcr werksseitige Individualisierung&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.classicdriver.com\/en\/car\/mercedes-benz\/e-class\/1994\/821831\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a>. Die Produktionszahlen variieren je nach Quelle: Es werden zwischen 45 und 126 Exemplare genannt, wobei die Kombination der Optionscodes 957 (AMG-Technikpaket) und 958 (Limited) zu den absoluten Rarit\u00e4ten z\u00e4hlt&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.classicdriver.com\/en\/car\/mercedes-benz\/e-class\/1995\/1022312\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a><a href=\"https:\/\/www.classicdriver.com\/en\/car\/mercedes-benz\/e-class\/1994\/821831\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a>. Ein E 60 AMG Limited ist heute ein siebenstelliges Sammlerst\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Produktionszahlen:<\/strong>&nbsp;Die Gesamtproduktion des 500 E \/ E 500 (inklusive der AMG-Modelle) belief sich bis zur Einstellung der Fertigung im April 1995 auf lediglich&nbsp;<strong>10.479 Fahrzeuge<\/strong>&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.7car.tw\/commerce\/article\/99096\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a><a href=\"https:\/\/www.7car.tw\/articles\/read\/69776?k=W124&amp;page=1\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a><a href=\"https:\/\/magazynauto.pl\/testy\/mercedes-500-e-e-500-w124-arogancki-elegant,aid,2903\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a>. Zum Vergleich: Von der gesamten Baureihe W124 entstanden \u00fcber 2,5 Millionen Einheiten. Die Seltenheit des 500 E macht ihn bis heute zu einem begehrten Sammlerst\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">6. Das Fahrerlebnis und die historische Bewertung<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Was macht den 500 E heute noch so besonders? Zeitgen\u00f6ssische Tests beschreiben ein Fahrerlebnis, das bis heute verbl\u00fcfft. Die Abstimmung des Fahrwerks ist kein Kompromiss, sondern eine Meisterleistung: Der Wagen l\u00e4sst sich nicht aus der Ruhe bringen, selbst bei extremen Man\u00f6vern nicht&nbsp;<a href=\"https:\/\/magazynauto.pl\/testy\/mercedes-500-e-e-500-w124-arogancki-elegant,aid,2903\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a>. Die Traktionskontrolle ist nicht deaktivierbar \u2013 ein Hinweis darauf, dass Mercedes keine ungez\u00e4hmte Bestie schaffen wollte, sondern eine elegante, souver\u00e4ne Gran Turismo-Limousine f\u00fcr die Autobahn&nbsp;<a href=\"https:\/\/magazynauto.pl\/testy\/mercedes-500-e-e-500-w124-arogancki-elegant,aid,2903\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a>. Die Ger\u00e4uschkulisse ist ged\u00e4mpft, bei 200 km\/h herrscht dieselbe Stille wie bei 100 km\/h&nbsp;<a href=\"https:\/\/magazynauto.pl\/testy\/mercedes-500-e-e-500-w124-arogancki-elegant,aid,2903\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a>. Das ist kein Muscle-Car, sondern eine Pr\u00e4zisionsmaschine.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Polnische Tester nannten den 500 E treffend einen &#8222;arroganten Eleganten&#8220; \u2013 ein Auto, das seine Werte nicht nach au\u00dfen kehrt, sondern sie dem Fahrer vorbeh\u00e4lt&nbsp;<a href=\"https:\/\/magazynauto.pl\/testy\/mercedes-500-e-e-500-w124-arogancki-elegant,aid,2903\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a>. Diese Philosophie des Understatements, des &#8222;Sleepers&#8220;, macht ihn bis heute so faszinierend.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fazit und Ausblick<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Mercedes-Benz 500 E \/ E 500 ist weit mehr als ein klassischer Gebrauchtwagen. Er ist ein Meilenstein der Automobilgeschichte, der exemplarisch f\u00fcr eine l\u00e4ngst vergangene \u00c4ra steht. Seine Entstehungsgeschichte ist ein spannendes Kapitel industrieller Symbiose: Ein angeschlagenes, aber hochkompetentes Sportwagenunternehmen (Porsche) rettete einem weltgewandten Premiumhersteller (Mercedes-Benz) den Traum von der sportlichen Limousine und sicherte sich dadurch selbst das wirtschaftliche \u00dcberleben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die aufwendige, fast schon anachronistische Produktionslogistik, bei der jede Karosse mehrfach zwischen Sindelfingen und Zuffenhausen pendelte, unterstreicht den handwerklichen Anspruch und die kompromisslose Herangehensweise an dieses Projekt. Technisch war der 500 E ein Glanzst\u00fcck: Die Verbindung des kultivierten M119-V8 mit dem pr\u00e4zisen Fahrwerk der 124er-Baureihe, veredelt mit SL-Bremsen und einer Traktionskontrolle, ergab eine bis dahin nicht gekannte Synthese aus Komfort, Alltagstauglichkeit und brachialer Leistung. Er war und ist der ultimative Wolf im Schafspelz.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bis heute fasziniert der 500 E Enthusiasten auf der ganzen Welt. Die Preise f\u00fcr gut erhaltene Exemplare sind in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen, was seinen Status als &#8222;moderner Klassiker&#8220; und begehrtes Investitionsgut untermauert. Ein E 500 Limited wird heute mit Preisen um die 70.000 Euro gehandelt, ein E 60 AMG Limited erreicht je nach Zustand sechsstellige Summen&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.autoblog.nl\/nieuws\/topversie-van-mercedes-e500-kan-van-jou-zijn-3461924#comment-5701425\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a><a href=\"https:\/\/www.classicdriver.com\/en\/car\/mercedes-benz\/e-class\/1994\/821831\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><\/a>. Die Porsche AG selbst w\u00fcrdigt ihre Rolle in dieser Geschichte, indem ein E 500 Limited heute im Porsche-Museum in Zuffenhausen ausgestellt ist \u2013 eine sch\u00f6ne Reminiszenz an eine Rettungsmission, die beiden Marken neue Wege er\u00f6ffnete. Der 500 E bleibt damit nicht nur ein herausragendes Automobil, sondern auch ein Symbol f\u00fcr die Kraft der Kooperation in schwierigen Zeiten.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Technische Daten im \u00dcberblick<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table class=\"has-fixed-layout\"><thead><tr><th class=\"has-text-align-left\" data-align=\"left\">Kennzeichen<\/th><th class=\"has-text-align-left\" data-align=\"left\">Mercedes 500 E (1990-1993)<\/th><th class=\"has-text-align-left\" data-align=\"left\">Mercedes E 500 (1993-1995)<\/th><\/tr><\/thead><tbody><tr><td>Motor<\/td><td>M119 V8, 4.973 cm\u00b3<\/td><td>M119 V8, 4.973 cm\u00b3<\/td><\/tr><tr><td>Leistung<\/td><td>326 PS bei 5.700 U\/min<\/td><td>326 \/ 320 PS<\/td><\/tr><tr><td>Drehmoment<\/td><td>480 Nm bei 3.900 U\/min<\/td><td>480 Nm<\/td><\/tr><tr><td>Getriebe<\/td><td>4-Gang-Automatik<\/td><td>4-Gang-Automatik<\/td><\/tr><tr><td>0-100 km\/h<\/td><td>5,9-6,1 s<\/td><td>6,1 s<\/td><\/tr><tr><td>H\u00f6chstgeschwindigkeit<\/td><td>250 km\/h (abgeregelt)<\/td><td>250 km\/h (abgeregelt)<\/td><\/tr><tr><td>Verbrauch<\/td><td>ca. 13,5 l\/100 km<\/td><td>ca. 13,5 l\/100 km<\/td><\/tr><tr><td>Breite<\/td><td>+56 mm gegen\u00fcber Standard-W124<\/td><td>+56 mm<\/td><\/tr><tr><td>Produktionszeitraum<\/td><td>1990-1993<\/td><td>1993-1995<\/td><\/tr><tr><td>St\u00fcckzahl<\/td><td>ca. 10.479 (gesamt)<\/td><td>ca. 10.479 (gesamt)<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\" \/>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Einleitung Es gibt Fahrzeuge, die mehr sind als die Summe ihrer technischen Daten. Der Mercedes-Benz 500 E, sp\u00e4ter E 500 genannt, ist ein solches Automobil. Auf den ersten Blick ein gediegener Vertreter der Oberklasse, entpuppt sich der Wagen bei genauerer Betrachtung als ein Wolf im Schafspelz \u2013 eine hochgez\u00fcchtete Sportlimousine, die in den fr\u00fchen 1990er-Jahren [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[19,21,32],"tags":[137,1869,1870,4153,4258,4493,5449],"class_list":["post-1572","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-im-ruckspiegel","category-industriegeschichte","category-techarchaologie","tag-500e","tag-e500","tag-e60-amg","tag-limited","tag-m119-motor","tag-mercedes-benz-w124","tag-porsche"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/technodidact.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1572","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/technodidact.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/technodidact.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/technodidact.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/technodidact.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1572"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/technodidact.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1572\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/technodidact.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1572"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/technodidact.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1572"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/technodidact.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1572"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}