Stiebel Eltron – Die ganze Geschichte eines Pionierunternehmens

Inhaltsverzeichnis

  1. Die Vision eines Erfinders: Die Gründungsjahre (1924–1949)
  2. Wirtschaftswunder und Expansion (1950–1970)
  3. Ölkrise und Weitsicht: Der Weg in die erneuerbaren Energien (1970–2000)
  4. Das 21. Jahrhundert: Globalisierung und grüne Technologieführerschaft (2001–heute)
  5. Die Menschen hinter dem Erfolg: Eine Chronik der Mitarbeiterzahlen
  6. Die Chefetage: Die Lenker des Familienunternehmens
  7. Meilensteine der Innovation: Von Ringtauchsieder bis zur Wärmepumpen-Evolution
  8. Stiebel Eltron heute: Ein Weltkonzern mit familiären Wurzeln
  9. Quellen und weiterführende Informationen

1. Die Vision eines Erfinders: Die Gründungsjahre (1924–1949)

Die Geschichte von Stiebel Eltron beginnt nicht in einem großen Industriekomplex, sondern im Berliner Hinterhof. Es war der Herbst 1923, als der Berliner Unternehmer Schöning ein Problem hatte: Die von ihm vertriebenen elektrischen Tauchsieder waren brandgefährlich. Wenn Hausfrauen die glühend heißen Geräte aus dem Topf nahmen und ablegten, kam es immer wieder zu Bränden, die sogar die Feuerwehr auf den Plan riefen. Schöning suchte händeringend nach einer Lösung .

Er fand sie in der Person des jungen Technikstudenten Theodor Stiebel aus Braunschweig. Mit finanzieller Unterstützung seines Onkels Carl Reese, der in Holzminden eine Dosenfabrik besaß, und eines weiteren Onkels, der in Hamburg ein Hotel führte, machte sich Stiebel an die Arbeit. Das geliehene Startkapital betrug 20.000 Reichsmark . Stiebel, der gerade an seiner Promotion arbeitete, konstruierte währenddessen den ersten funktionstüchtigen und vor allem sicheren Ringtauchsieder. Seine Innovation: Er verwendete dünnwandige Zylinder, isolierte den Glühdraht durch Keramik und verdoppelte die Oberfläche, wodurch das Gerät bei geringerer Aufheizung alltagstauglich wurde .

Am 5. Mai 1924 war es so weit: In einer Hinterhofwerkstatt in der Reichenberger Straße 143 in Berlin-Kreuzberg gründete Theodor Stiebel offiziell die Firma „ELTRON Dr. Theodor Stiebel“ . Das Unternehmen startete mit gerade einmal 10 Mitarbeitern in zwei angemieteten Räumen. Der erste große Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Bereits auf der Leipziger Frühjahrsmesse 1924 wurde der Ringtauchsieder TLn vorgestellt und von den Besuchern bestaunt. Stiebel kehrte mit stolzen 600 Aufträgen nach Berlin zurück .

Die Produktion lief schnell an. Schon 1925 produzierte das Unternehmen in der Reichenberger Straße 160 jährlich bis zu 60.000 Tauchsieder. Der Verkaufspreis lag bei etwa 3 Reichsmark. Zwei Jahre später, 1927, beschäftigte Stiebel Eltron bereits 26 Mitarbeiter und erzielte einen Jahresumsatz von 184.745 Reichsmark. Noch im selben Jahr wurden die ersten Tauchsieder nach Australien, Indien, China und Südamerika exportiert – der Grundstein für die internationale Ausrichtung war gelegt. Es folgten die ersten Auslandsniederlassungen in London (1927) und Zürich (1929) .

Das Produktportfolio wuchs stetig. 1928 begann die Fertigung der ersten zweistufigen Kleindurchlauferhitzer mit Porzellangehäuse, beworben als „Heißwasser-Spender“. 1931 folgte der Durchlaufspeicher mit 3 Litern Fassungsvermögen. 1934 zog das Unternehmen aus Kapazitätsgründen nach Berlin-Tempelhof um und beschäftigte dort rund 150 Mitarbeiter, die einen Jahresumsatz von einer Million Reichsmark erwirtschafteten. 1937 kam der Brausebadspeicher auf den Markt, ein Kleinspeicher mit 8 Litern, der eine Duschzeit von 6–7 Minuten ermöglichte. Bis 1938 wurden dem Unternehmen 35 deutsche und 12 ausländische Patente erteilt. In diesem Jahr fertigte man rund 208.000 Tauchsieder, 4.050 Badespeicher und 620 Kochendwassergeräte. Die Belegschaft war auf 350 Mitarbeiter angewachsen, der Umsatz erreichte 3,2 Millionen Reichsmark .

Der Zweite Weltkrieg bedeutete eine tiefe Zäsur. Die Produktion wurde auf Rüstungsgüter umgestellt, darunter Enteisungsvorrichtungen, rund 50.000 Spezialöfen für Luftschutzbunker und beheizbare Pelzstiefel für die Luftwaffe . 1943 wurde der Firmensitz und das Werk in Berlin-Tempelhof bei alliierten Luftangriffen vollständig zerstört . Bereits im Sommer 1943 begann der Umzug nach Holzminden, wo Onkel Carl Reese seine Dosenfabrik zur Verfügung stellte. Ein Großteil der Maschinen konnte gerettet und mit der Reichsbahn nach Niedersachsen transportiert werden. Ab dem 1. April 1944 wurde die Produktion in Holzminden wieder aufgenommen – mit Stammpersonal aus Berlin, neuen Mitarbeitern aus Holzminden und Kriegsgefangenen als Zwangsarbeitern, die überwiegend aus Italien stammten. Auf dem Höhepunkt des Krieges beschäftigte das Werk in Holzminden kurzzeitig 2.500 Personen .

Nach Kriegsende kam das Werk unter amerikanische, später britische Militärverwaltung. Es drohten Produktionsverbot und Demontage. Am 17. Oktober 1947 fiel tatsächlich die Entscheidung der Alliierten, die Maschinen zu demontieren . Doch Dr. Theodor Stiebel ließ sich nicht entmutigen. Abseits des eigentlichen Werksgeländes, das von der Demontage bedroht war, begann man bereits im Juli 1945 mit der zivilen Produktion von Alltagsgegenständen wie Bratpfannen, Kochtöpfen, Wäschesprengern, Kochplatten und Heizkissen. Erst 1946 konnte die Fertigung von Heißwassergeräten mit 400 Beschäftigten in Holzminden wiederaufgenommen werden . Es war ein Neuanfang unter schwierigsten Bedingungen.

2. Wirtschaftswunder und Expansion (1950–1970)

Die 1950er Jahre läuteten für Stiebel Eltron, wie für ganz Deutschland, eine Zeit des rasanten Wachstums ein. Das Wirtschaftswunder und der damit verbundene Wunsch der Menschen nach mehr Komfort im Alltag beflügelten das Geschäft. Besonders die stetig weiterentwickelten Durchlauferhitzer des Unternehmens wurden zum Verkaufsschlager und verhalfen der Firma zu neuem Aufschwung. Für viele Menschen in Deutschland wurde Stiebel Eltron fortan untrennbar mit dem Begriff „Durchlauferhitzer“ verbunden .

Die Mitarbeiterzahlen dieser Dekade sprechen eine deutliche Sprache: 1953 arbeiteten rund 550 Menschen für das Unternehmen, die einen Umsatz von 12,6 Millionen D-Mark erwirtschafteten . Ein Jahr später, 1954, waren es in den drei Werken bereits 750 Arbeitnehmer, von denen 35 Prozent Heimatvertriebene waren – ein soziales Engagement, das die Nachkriegsgesellschaft widerspiegelte .

Die Produktpalette wurde kontinuierlich erweitert. 1952 fertigte Stiebel Eltron erstmals Bordküchen für Passagierflugzeuge, ab 1957 auch Kaffeemaschinen für Linienflugzeuge . Ein großer Erfolg gelang 1958 mit dem ersten 5-Liter-Kochendwassergerät vom Typ EBK 5, von dem im selben Jahr bereits 145.000 Stück produziert wurden .

Das Jahr 1960 brachte einen tiefen Einschnitt: Am 9. September 1960 verstarb Firmengründer Dr. Theodor Stiebel im Alter von 66 Jahren durch Suizid. Er hinterließ seinen Söhnen aus zweiter Ehe, Frank Stiebel und Ulrich Stiebel, das Unternehmen je zur Hälfte . Trotz dieses schweren Verlustes setzte sich das Wachstum ungebremst fort. Nur zwei Jahre später, 1962, beschäftigten die Dr. Stiebel Werke GmbH & Co. bereits mehr als 2.200 Mitarbeiter – eine Vervierfachung der Belegschaft innerhalb von nur neun Jahren .

In den 1960er Jahren erweiterte das Unternehmen sein Portfolio um neue Technologien. So entwickelte Stiebel Eltron die ersten Nachtspeicheröfen, die in den folgenden Jahrzehnten millionenfach in deutschen Wohnungen installiert wurden. Das Fundament für die kommenden Jahrzehnte war gelegt.

3. Ölkrise und Weitsicht: Der Weg in die erneuerbaren Energien (1970–2000)

Die Ölkrisen der 1970er Jahre erschütterten die Weltwirtschaft und machten schlagartig die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen deutlich. Während viele Unternehmen in dieser Zeit nur reagierten, bewies Stiebel Eltron einmal mehr seine Weitsicht. Das Unternehmen erkannte früh, dass die Zukunft der Energieversorgung in erneuerbaren Quellen liegen würde.

Diese Erkenntnis führte zu einem fundamentalen Strategiewechsel. 1976 stieg Stiebel Eltron als einer der ersten Hersteller überhaupt in die Entwicklung und Produktion von Wärmepumpen ein – ein Schritt, der das Unternehmen nachhaltig prägen und zu einem seiner zentralen Geschäftsfelder werden sollte . Zeitgleich begann das Unternehmen auch mit der Fertigung von Solaranlagen und etablierte sich damit als Pionier der grünen Technologien .

Dennoch blieb man den Wurzeln treu. In den 1980er Jahren gelang eine weitere Revolution in der Warmwassertechnik: 1987 brachte Stiebel Eltron den ersten voll elektronisch gesteuerten Durchlauferhitzer auf den Markt. Dieses Gerät war in der Lage, die Wassertemperatur präzise und konstant zu halten, unabhängig vom Wasserdruck – ein Meilenstein für den Komfort in tausenden Haushalten .

1990 wurde das Produktspektrum um eine weitere zukunftsträchtige Sparte ergänzt: die Lüftungstechnik. Das Unternehmen begann mit der Entwicklung von Raumklimageräten, die Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung kombinieren. Damit hielt ein weiteres Element der energieeffizienten Haustechnik Einzug ins Portfolio .

Ein herausragendes Projekt markierte den Übergang ins neue Jahrtausend. Im Jahr 1999 präsentierte Stiebel Eltron mit dem LWZ Integral das weltweit erste Gerät, das die Funktionen Heizen, Kühlen, Lüften und Warmwasserbereitung in einer einzigen Einheit vereinte . Es war der Vorbote einer hochintegrierten, intelligenten Haustechnik, die in den folgenden Jahrzehnten immer wichtiger werden sollte.

Im selben Jahr, pünktlich zum 75. Firmenjubiläum, zog die WELT Bilanz: 1998 erzielte das Unternehmen mit 2.000 Mitarbeitern in den Werken Holzminden, Berlin und Eschwege einen Umsatz von 600 Millionen D-Mark . Die Weichen für die Zukunft waren gestellt.

4. Das 21. Jahrhundert: Globalisierung und grüne Technologieführerschaft (2001–heute)

Mit der Jahrtausendwende begann für Stiebel Eltron eine Ära der intensiven Internationalisierung und der konsequenten Fokussierung auf erneuerbare Energien. Das Unternehmen wuchs über die deutschen Grenzen hinaus und baute seine globale Präsenz systematisch aus. Es entstanden Produktionsstätten in Asien und Osteuropa, und das Stammwerk in Holzminden wurde Schritt für Schritt zum modernsten und größten Wärmepumpenwerk Europas ausgebaut .

Das Jahr 2000 nutzte das Unternehmen, um im Rahmen der Weltausstellung Expo in Hannover mit dem Projekt „Brombeerweg“ in Holzminden seine Vision des energieeffizienten Wohnens der Öffentlichkeit zu präsentieren. In einer realen Siedlung wurden 20 unterschiedliche Haustechniksysteme verbaut, um wertvolle Erfahrungen für die zukünftige Produktentwicklung zu sammeln .

2005 folgte mit dem Umbau eines leerstehenden Mehrfamilienhauses in der hannoverschen Schaufelder Straße zum Passivhaus ein weiteres Leuchtturmprojekt. Der Heizwärmebedarf konnte so von 230 kWh/m² auf beeindruckende 15 kWh/m² pro Jahr gesenkt werden . Zwei Jahre später, 2007, war die Haustechnik von Stiebel Eltron das Herzstück des PlusEnergieHauses der TU Darmstadt, das den renommierten Wettbewerb Solar Decathlon in Washington D.C. gewann .

2015 eröffnete das Unternehmen den Energy Campus in Holzminden – ein hochmodernes Schulungs- und Kommunikationszentrum, das als Plus-Energie-Gebäude selbst Maßstäbe setzt und Raum für praxisnahe Seminare und Kundenveranstaltungen bietet . 2018 folgte die strategische Übernahme des schwedischen Wärmepumpenherstellers Thermia, um die Marktposition in Skandinavien weiter zu stärken.

Selbst die Herausforderungen der Corona-Pandemie konnten das Wachstum nicht bremsen. Im Jahr 2022 erzielte Stiebel Eltron mit über einer Milliarde Euro (1,12 Mrd. €) den höchsten Umsatz der Firmengeschichte . Die Belegschaft war zu diesem Zeitpunkt auf 6.000 Mitarbeiter weltweit angewachsen .

Das Jahr 2024 stand ganz im Zeichen des 100-jährigen Firmenjubiläums. Unter dem Motto „100 Jahre Zukunft“ blickte das Unternehmen nicht nur auf ein bewegtes Jahrhundert zurück, sondern setzte auch neue Maßstäbe für die kommenden Jahre. Es erschien eine exklusive Chronik auf genau 100 Seiten, und ein eigens produzierter Film machte die Historie am Energy Campus erlebbar .

Auf der Fachmesse ISH 2025 in Frankfurt läutete Stiebel Eltron schließlich die nächste Stufe der Heizungsevolution ein: „wpnext“. Unter diesem Titel präsentierte das Unternehmen eine völlig neue Generation von Wärmepumpen, die in allen Kategorien neue Maßstäbe setzt: bei Installation, Effizienz, Design, Lautstärke und Umweltfreundlichkeit. Herzstück der neuen Gerätefamilie ist das natürliche Kältemittel R290 (Propan) , das besonders klimaschonend ist. Mehrere Produkte dieser Reihe wurden prompt mit renommierten Preisen ausgezeichnet, darunter der German Design Award 2025 in Gold für die Warmwasser-Wärmepumpe WWK-I Plus und der iF Design Award 2025 für WWK-I Plus und das Lüftungsintegralgerät LWZ Premium . Die LWZ gilt als erste echte innenaufgestellte Luft-Wasser-Heizungswärmepumpe mit R290 – eine Weltneuheit .

Bis 2040 hat sich das Familienunternehmen ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: die vollständige Klimaneutralität .

5. Die Menschen hinter dem Erfolg: Eine Chronik der Mitarbeiterzahlen

Der Aufstieg von Stiebel Eltron von der Hinterhofwerkstatt zum Weltkonzern ist untrennbar mit den Menschen verbunden, die das Unternehmen mit ihrer Arbeit vorangebracht haben. Die Entwicklung der Mitarbeiterzahlen zeichnet ein eindrucksvolles Bild dieses Wachstums:

  • 1924: Bei der Gründung startet das Unternehmen mit 10 Mitarbeitern in einer Berliner Hinterhofwerkstatt .
  • 1927: Bereits drei Jahre später sind es 26 Mitarbeiter, die einen Jahresumsatz von 184.745 Reichsmark erwirtschaften .
  • 1934: Der Umzug nach Berlin-Tempelhof geht einher mit einem sprunghaften Anstieg auf 150 Mitarbeiter .
  • 1939: Kurz vor Kriegsausbruch beschäftigt das Unternehmen 350 Mitarbeiter .
  • 1944: Auf dem Höhepunkt des Zweiten Weltkriegs arbeiten kriegsbedingt kurzzeitig bis zu 2.500 Personen im Werk Holzminden .
  • 1946: Nach Kriegsende und unter schwierigsten Bedingungen erfolgt der Wiederanlauf der Heißwassergeräte-Fertigung mit 400 Beschäftigten in Holzminden .
  • 1953: Mit dem Wirtschaftswunder wächst die Belegschaft auf 548 Mitarbeiter .
  • 1954: Ein Jahr später sind es bereits 750 Mitarbeiter, davon 35 Prozent Heimatvertriebene .
  • 1962: Das Unternehmen durchbricht erstmals die 2.000er-Marke und beschäftigt mehr als 2.200 Mitarbeiter .
  • 1998: Zum 75-jährigen Jubiläum ist die Zahl mit 2.000 Mitarbeitern auf hohem Niveau stabil .
  • 2022: Das Unternehmen erreicht einen Umsatzrekord von 1,12 Mrd. € und beschäftigt weltweit 6.000 Mitarbeiter .
  • 2024: Zum 100-jährigen Jubiläum gibt das Unternehmen die Mitarbeiterzahl mit rund 5.000 an . (Die Schweizer Webseite nennt für dasselbe Jahr abweichend ca. 5.500 Mitarbeiter .)

Diese Entwicklung von 10 auf mehrere Tausend Mitarbeiter zeigt eindrucksvoll, wie aus einer kleinen Erfindung ein global agierendes Unternehmen mit einer großen „Familie“ von Mitarbeitern entstanden ist.

6. Die Chefetage: Die Lenker des Familienunternehmens

Seit seiner Gründung im Jahr 1924 ist Stiebel Eltron ein Familienunternehmen geblieben – ein seltener Fall von Kontinuität in der deutschen Wirtschaftslandschaft.

  • Dr. Theodor Stiebel (1924–1960): Der Firmengründer lenkte das Unternehmen von der Berliner Hinterhofwerkstatt bis zum Aufbau in Holzminden nach dem Krieg. Seine Vision von Produkten mit geringem Energieverbrauch, mehr Sicherheit und mehr Komfort ist bis heute der Leitfaden des Unternehmens geblieben . Er starb am 9. September 1960 im Alter von 66 Jahren .
  • Frank Stiebel und Ulrich Stiebel (ab 1960): Nach dem Tod des Vaters übernahmen seine beiden Söhne aus zweiter Ehe die Führung und das Eigentum am Unternehmen je zur Hälfte . Sie führten das Unternehmen durch die Jahrzehnte der Expansion und des Einstiegs in die erneuerbaren Energien. Frank Stiebel ist inzwischen verstorben.

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