Ford Granada – Der große Wurf aus Köln
Autor: DerSchneider
Einleitung: Ein Auto wie ein spanischer Name
Es gibt Automobile, die sind mehr als die Summe ihrer Teile. Der Ford Granada ist so eines. Benannt nach der andalusischen Stadt Granada, sollte er eine Brücke schlagen zwischen der alten Welt des europäischen Automobilbaus und der neuen Welt amerikanischer Großzügigkeit. Was Ford Europe zwischen 1972 und 1985 auf die Räder stellte, war der ambitionierteste Wurf des Konzerns in der oberen Mittelklasse – ein Fahrzeug, das heute, Jahrzehnte später, eine ganz eigene Faszination ausstrahlt.
1.642.084 Einheiten der Baureihen Consul und Granada rollten in diesen 13 Jahren vom Band, davon allein 850.000 in den ersten vier Jahren. Ein Erfolg? Ja und nein. Denn der Granada war immer beides: ein Verkaufsschlager und ein Underdog, ein Luxus-Ford für die Vernunft und ein Liebhaberobjekt für diejenigen, die das Besondere im scheinbar Gewöhnlichen zu schätzen wissen.
Dieser Artikel nimmt Sie mit auf eine Reise durch die Geschichte des Ford Granada. Wir betrachten alle Modelle, alle Ausstattungen, die Produktionsjahre, die Stärken und Schwächen – und widmen uns einer ganz besonderen Erscheinung, die für mich persönlich den Höhepunkt der Baureihe darstellt: dem Ford Granada Grand Chasseur.
Die Geburt einer Legende: 1972 – Der Granada Mk I
Ein Entwicklungsprogramm von 500 Millionen Mark
Die Geschichte des Granada beginnt nicht 1972, sondern Jahre zuvor. Ford investierte ein Budget von 500 Millionen D-Mark in das bis dahin umfassendste Entwicklungsprogramm der europäischen Konzerngeschichte. Es sollte die Nachfolger der deutschen Taunus-Baureihe P7 (20M/26M) und der britischen Modelle Zephyr und Zodiac werden. Das Ergebnis waren zwei Fahrzeuge: der etwas bescheidenere Consul und der luxuriösere Granada.
Auf dem Genfer Autosalon im März 1972 feierte die neue Baureihe Premiere. Die Presseabteilung von Ford formulierte es so: „Zu einem marktgerechten, für einen weiten Kundenkreis erschwinglichen Preis bieten die Wagen dieser neuen Modellreihe viel Auto fürs Geld, ein Maximum an Komfort, Geräumigkeit, Fahrsicherheit und Ausstattung.“
Die Karosserievarianten
Der Granada Mk I wurde in drei Karosserieversionen angeboten:
Die Maße waren mit 4,57 Metern Länge, 1,79 Metern Breite und 1,41 Metern Höhe stattlich – 15 Zentimeter kürzer und 6,5 Zentimeter niedriger als die Vorgänger.
Die Motorisierungen des Mk I
Der Granada war zunächst ausschließlich mit Sechszylindermotoren erhältlich – ein klares Statement in Richtung Oberklasse. Die Motorenpalette umfasste:
| Hubraum | Zylinder | Leistung | Besonderheit |
|---|---|---|---|
| 2,0 Liter | V4 | 99 PS | Auch im Ford Pinto verwendet |
| 2,3 Liter | V6 | k.A. | Einstiegs-Sechszylinder |
| 2,6 Liter | V6 | k.A. | – |
| 3,0 Liter | V6 | k.A. | Top-Motorisierung |
Der Consul hingegen wurde vorwiegend mit Vierzylindermotoren angeboten, darunter ein 1,7-Liter-V4 mit 75 PS.
Die Ausstattungslinien
Ford bot den Granada in verschiedenen Ausstattungsstufen an. Die wichtigsten:
- Basis: Solide Grundausstattung für den preisbewussten Käufer
- L (Luxus): Einzelliegesitze, Teppichboden, Make-up-Spiegel, heizbare Heckscheibe, Zeituhr
- GL: Verbesserte Ausstattung mit speziellen Sitzbezügen
- Ghia: Ab Februar 1974 die Spitzenausstattung – Leder, Holz, elektrische Fensterheber, alles was das Herz begehrt
Sicherheitstechnik ihrer Zeit
Der Granada war für seine Zeit erstaunlich gut in Sachen Sicherheit ausgestattet: stoßabsorbierende Front- und Heckteile, Sicherheitsgurte für die Ein-Hand-Bedienung, versenkte Türöffner, Kindersicherungen, ein gepolstertes Armaturenbrett und eine Sicherheitslenksäule mit Ziehharmonika-Staucheffekt – damals exklusiv von Ford angeboten.
Die Wende: 1975 – Zusammenlegung von Consul und Granada
Im Frühjahr 1975 erfolgte die Zusammenlegung der Modellreihen Consul und Granada zu einer einheitlichen Baureihe – der „Granada ’75“. Der Name Consul verschwand, der Granada überlebte. Gleichzeitig erhielt das Modell ein Facelift.
Im November 1976 folgte ein bedeutender Schritt: die Einführung der Spitzenmotorisierung, eines 2,8-Liter-V6 mit Bosch K-Jetronic-Einspritzung und 150 PS. Dies war der Motor, der den Granada endgültig in die Liga der großen Reiselimousinen katapultierte.
Die zweite Generation: 1977 – Der Granada Mk II („Eva“)
Ein neues Design für eine neue Zeit
Die zweite Granada-Generation, intern unter dem Projektnamen „Eva“ entwickelt, kam im August 1977 auf den Markt. Die Premiere erfolgte auf der Frankfurter IAA. Das Coupé entfiel – es gab den Granada 2 nun als Zwei- oder Viertürer sowie als Kombi Turnier.
Das Design stammte von Uwe Bahnsen. War der Vorgänger noch rund und bauchig, setzte die zweite Generation auf klare Kanten und glatte Flächen – ein perfekter Ausdruck des Zeitgeists der späten 1970er-Jahre. Ford bewarb ihn mit dem Slogan „neue Wertvorstellung“.
Produktion nur noch in Deutschland
Ein wichtiger Einschnitt: Die Produktion des Granada Mk II fand nur noch im Kölner Werk statt, nicht mehr in Dagenham. Die britische Fertigung war Geschichte.
Die Motorpalette des Mk II
Die Motorenpalette war breiter denn je und umfasste nun auch einen Diesel:
Anmerkung: Die Leistungsangaben variieren je nach Quelle und Baujahr leicht.
Die Ausstattungslinien des Mk II
Die Ausstattungshierarchie wurde weiter ausgebaut:
- Standard: Basisversion
- L: Verbesserte Ausstattung
- GL: Spezielle Sitzbezüge, Stahlsportfelgen
- GLS: Die sportliche Variante
- Ghia: Die Luxus-Version mit Leder, Holz, elektrischen Fensterhebern und allerlei Komfort
- S-Paket: Sportlicheres Fahrwerk, Breitreifen, Drehzahlmesser
Die Modellpflege 1981/82
Im September 1981 erhielt der Granada eine umfassende Überarbeitung. 2.214 geänderte Teile – vorwiegend im Bereich der Technik – machten aus dem Granada ’82 ein deutlich verbessertes Fahrzeug. Die zweitürige Limousine entfiel nun endgültig. Es gab neue Sondermodelle wie Gold und Silber.
Das Ende einer Ära: 1985
Im März 1985 debütierte auf dem Genfer Salon der Ford Scorpio als Nachfolger des Granada. Im Juli 1985 lief die Produktion des letzten Granada vom Band. Insgesamt waren in der zweiten Generation 1,619 Millionen Exemplare entstanden.
Alle Sondermodelle im Überblick
Ford versuchte immer wieder, mit limitierten Sondermodellen die Nachfrage anzukurbeln. Die wichtigsten:
Stärken und Schwächen im Detail
Die Stärken des Ford Granada
1. Viel Auto fürs Geld
Der Granada war zwischen 25 und 50 Prozent günstiger als die noble Konkurrenz von Mercedes, BMW oder Jaguar. Dafür bekam man ein Fahrzeug, das in puncto Platzangebot und Komfort durchaus mithalten konnte.
2. Der V6-Motor – ein Charakterkopf
Der Kölner V6-Motor ist eine Ikone. Er läuft dank harmonischer Zündfolge und optimalem Hubzapfenversatz leise und geschmeidig wie ein Reihenmotor. Hohe Drehzahlen über 5.000/min gehen ihm noch ziemlich unangestrengt von der Kurbelwelle, sein Wohlfühlbereich liegt bei etwa 4.000 Umdrehungen, wo auch das maximale Drehmoment von rund 220 Newtonmetern anliegt. Der Motor zeigt bis auf den Verbrauch keine nennenswerten Schwächen.
3. Aufwendiges Fahrwerk
Der Granada hat ein aufwendiges, sauber abgestimmtes Fahrwerk mit Doppelquerlenkern vorn und Schräglenkern hinten, Gasdruckdämpfern und teilweise TRX-Reifen. Das Fahrverhalten war für ein Fahrzeug dieser Größe beachtlich.
4. Komfort und Ausstattung
Ford warf beim Granada mit Plüsch, Holz und Servos nur so um sich. Vollausstattung war serienmäßig – die Strategie, um das Image-Manko zu kompensieren.
5. Understatement
Der Granada war nie protzig. Er war ein Auto für Menschen, die keine Statussymbole brauchten, sondern ein zuverlässiges, komfortables Fahrzeug. Das macht ihn heute zu einem sympathischen Oldtimer.
Die Schwächen des Ford Granada
1. Rost – der große Feind
Die größte Schwäche des Granada ist und bleibt die rostanfällige Karosserie. Besonders die zweiten Generation ist bekannt dafür, dass sich Rost an Radläufen, Schwellern, Türen und an der Heckklappe breitmacht. Ein Granada ohne Rost ist heute eine Rarität.
2. Der Verbrauch
Der V6-Motor, so kultiviert er auch läuft, ist ein Durstmobil. Mit der Dreigangautomatik steigt der Verbrauch locker auf 13 Liter und mehr. Die Bosch K-Jetronic ist nur ein wohl dosierendes Feigenblatt der Ökonomie.
3. Die „Silberne Zitrone“
1978 wurde der Granada vom ADAC mit der „Silbernen Zitrone“ ausgezeichnet – wegen Qualitätsmängeln. Ein herber Imageverlust für Ford, der dem Granada lange nachhing.
4. Suboptimaler Spurwechsel und Bremsen
In zeitgenössischen Tests wurden der Spurwechsel und die Bremsen des Granada kritisiert. Das Fahrzeug war zwar komfortabel, aber nicht unbedingt agil.
5. Die Thermodynamik des V6
Der Ford-Grauguss-V6 ist thermodynamisch ungünstig. Das bedeutet: Er wird warm, sehr warm. Die Kühlung muss gut sein, sonst drohen Probleme.
Der Ford Granada als Liebhaberfahrzeug
Ein Understatement-Klassiker
Der Granada ist kein Auto für die breite Masse der Oldtimer-Fans. Er ist ein Understatement-Klassiker – ein Fahrzeug für Kenner, die das Besondere im scheinbar Gewöhnlichen suchen. Auf dem Klassikmarkt ist er bis heute ein echter Exot.
Wer fährt heute Granada?
Der Granada zieht eine ganz bestimmte Klientel an: Menschen, die die 1970er und 1980er Jahre noch erlebt haben, die den Duft von Plüsch und Holz lieben, die den Sound eines V6-Motors zu schätzen wissen und die keine Angst vor einem etwas höheren Benzinverbrauch haben. Es sind Liebhaber, keine Spekulanten.
Die Szene
Die Granada-Szene ist überschaubar, aber leidenschaftlich. Es gibt Foren, Treffen und spezialisierte Händler, die sich auf die großen Ford aus Köln spezialisiert haben. Die Community ist hilfsbereit, das Wissen um die typischen Schwachstellen wird gerne geteilt.
Preise: Historisch und heute
Der Neupreis 1972
Der Granada startete 1972 bei 11.995 D-Mark. Das war ein beachtlicher Preis – aber eben deutlich unter der Konkurrenz von Mercedes (W114/W115) oder BMW (E12).
Die Preisentwicklung als Gebrauchtwagen
In den 1990er und frühen 2000er Jahren waren Granada oft günstig zu haben. Viele Exemplare verrotteten auf Schrottplätzen oder wurden verschrottet. Diejenigen, die überlebten, waren meist Rostfälle oder Liebhaberstücke.
Die heutigen Oldtimer-Preise
Die Preise für Granada haben in den letzten Jahren angezogen – aber sie sind immer noch bezahlbar im Vergleich zu anderen Oldtimern.
| Zustand | Preisbereich (ca.) | Quelle |
|---|---|---|
| Durchschnitt | ca. 5.500 £ (ca. 6.500 €) | |
| Gut erhalten | 10.000 – 20.000 € | |
| Spitzenzustand | bis zu 33.000 £ (ca. 39.000 €) | |
| Originalzustand (Rarität) | 33.900 € |
Der Deutsche Oldtimer Index (DOX) zeigt 2025 eine leichte Aufwärtsbewegung. Der Granada ist jedoch mit einem Medianpreis von etwa 5.500 £ immer noch günstiger als der durchschnittliche Ford-Oldtimer (der bei etwa 23.000 £ liegt).
Wichtig: Die Preise variieren stark je nach Zustand, Motorisierung, Ausstattung und vor allem Rostfreiheit. Ein gut erhaltener Granada mit 2.8i-Motor und Ghia-Ausstattung kann heute durchaus fünfstellig kosten.
Die Besonderheit: Der Ford Granada Grand Chasseur
Und nun zu meinem absoluten Favoriten – dem Ford Granada Grand Chasseur.
Was ist der Grand Chasseur?
Der Grand Chasseur – oft einfach Chasseur genannt – ist ein limitiertes Sondermodell des Granada Mk II Turnier aus dem Jahr 1980. Er basiert auf der Ausstattungslinie Granada GLS und wurde ausschließlich als Kombi (Turnier) angeboten.
Die Entstehung
Der Chasseur entstand zu einer Zeit, als Ford versuchte, dem Granada ein exklusiveres Image zu verleihen. Es war kein hastig zusammengestelltes Marketing-Produkt mit ein paar Aufklebern und einem billigen Radio. Der Chasseur war durchdacht, edel und exklusiv.
Die Ausstattung des Grand Chasseur
Was macht den Grand Chasseur so besonders? Die Antwort liegt im Detail:
Die Seltenheit
Der Grand Chasseur ist neben dem sagenumwobenen V8-Granada von Bob Lutz das legendärste und seltenste Sondermodell der gesamten Baureihe. Es sollen angeblich nur 500 Exemplare gebaut worden sein. Wie viele tatsächlich noch existieren, ist unklar – vielleicht nur noch eine Handvoll.
Der Fahrspaß
Der Chasseur atmet den Geist der ausgehenden 1970er und beginnenden 1980er Jahre. Die Kombination aus 2.8i-Motor und Automatik ist nicht perfekt – das Ford-Automatikgetriebe schaltet für den 2.8i einen Tick zu früh hoch – aber sie ist charaktervoll. Das Fahrwerk mit der sportlichen Abstimmung macht den großen Kombi überraschend agil.
Der Charme des Grand Chasseur
Der Grand Chasseur ist mehr als ein Auto. Er ist ein Lebensgefühl. Wer sich auf die Recaro-Sitze mit den braunen Lederwangen setzt, möchte am liebsten einen Ritt bis nach Rimini durchfahren, um dann abends am Pool noch eine Runde Tennis zu spielen. Es ist ein Auto für Menschen, die das Leben genießen, die Stil haben – und die keine Angst vor Brauntönen haben.
Für mich persönlich ist der Grand Chasseur der Inbegriff des Granada. Er vereint alles, was die Baureihe ausmacht: den großzügigen Platz, den kultivierten V6-Motor, die hochwertige Ausstattung – und eine Prise Exzentrik, die ihn von der Konkurrenz abhebt.
Fazit und Ausblick
Der Ford Granada ist mehr als ein vergessener Oldtimer. Er ist ein Zeugnis einer vergangenen Ära – einer Zeit, in der Ford in Europa noch Oberklasse-Ambitionen hatte und sich mit Mut und Leidenschaft gegen die etablierten Premium-Hersteller stellte.
Was den Granada heute ausmacht
- Understatement: Ein Auto für Menschen, die keine Statussymbole brauchen.
- Charakter: Der V6-Motor, der grandiose Komfort, das zeitlose Design.
- Bezahlbarkeit: Im Vergleich zu Mercedes oder BMW ist der Granada immer noch ein Schnäppchen.
- Liebhaberwert: Die Szene ist klein, aber fein – und sehr hilfsbereit.
Die Herausforderungen
- Rost: Der größte Feind des Granada. Ein rostfreies Exemplar ist Gold wert.
- Ersatzteile: Viele Teile sind noch verfügbar, aber einige Spezialteile werden langsam rar.
- Image: Der Granada hat in der breiten Öffentlichkeit noch nicht den Kultstatus erreicht, den er verdient.
Ein Ausblick
Die Preise für Granada werden – so meine Prognose – in den nächsten Jahren langsam aber stetig steigen. Diejenigen, die heute einen gut erhaltenen Granada kaufen, werden in zehn Jahren wahrscheinlich nicht nur Freude am Fahren, sondern auch eine solide Wertanlage haben.
Besonders die seltenen Sondermodelle wie der Grand Chasseur, der Saphir oder der Gold werden zunehmend begehrt. Sie sind die Juwelen der Baureihe – und für Liebhaber unbezahlbar.
Der Ford Granada ist und bleibt ein Kult-Klassiker – ein Auto, das man lieben oder hassen kann. Ich liebe ihn. Und ich bin überzeugt: Wer einmal in einem Granada mit dem 2.8i-Motor über die Landstraße gefahren ist, wird verstehen, warum.
Quellen
- Wikipedia: Ford Granada – de.wikipedia.org (abgerufen 2026)
- Focus Online: Als Ford noch Premiumansprüche stellte: 40 Jahre Ford Granada – focus.de, 30.12.2011
- auto motor und sport: Ford Granada II (1977 bis 1985) Kaufberatung – auto-motor-und-sport.de, 09.01.2020
- auto motor und sport: Ford Granada – auto-motor-und-sport.de (Modellübersicht)
- Auto Zeitung: Die Kante aus Köln: Der Ford Granada II in der großen Kaufberatung – autozeitung.de
- HNA / Hessische/Niedersächsische Allgemeine: 40 Jahre Ford Granada: Kölner mit Kante – hna.de, 11.06.2012
- Carjager: Ford Granada Chasseur : la Jaguar qui ne le savait pas – carjager.com, 12.11.2025
- Motor-Talk: Taunus Safari – Der Grand Chasseur – motor-talk.de, 19.12.2012
- Auto-Preisliste: Ford Granada (1977-1985) – auto-preisliste.de
- The Classic Valuer: Ford Granada: Buyer’s Guide – theclassicvaluer.com
- Schwäbische.de: Oldtimer mit Kult-Status: 50 Jahre Ford Granada – schwaebische.de
- AutoScout24: Ford Oldtimer Marktübersicht – autoscout24.at
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