Wer gehört wem? – Der Aufstieg und das Verschwinden eines wirtschaftlichen Nachschlagewerks der Commerzbank
Autor: DerSchneider
Einleitung
Es gab einmal ein Buch, das Auskunft darüber gab, wer in der deutschen Wirtschaft wen kontrollierte. Es war kein Enthüllungsband, keine Skandalreportage, sondern ein schlichtes, in blauem oder grauem Einband gehaltenes Nachschlagewerk der Commerzbank: „Wer gehört wem – Beteiligungsverhältnisse in Deutschland“. Über Jahrzehnte hinweg war es für Wirtschaftsjournalisten, Kartellrechtler, Betriebsräte und Unternehmensforscher ein unverzichtbares Instrument. Wer verstand, welche Konzerne hinter vermeintlich eigenständigen Firmen standen, wer die Kapitalverflechtungen und Aufsichtsratsmandate entschlüsseln konnte, besaß einen entscheidenden Vorteil, um wirtschaftliche Machtverhältnisse zu durchschauen.
Heute ist dieses Buch so gut wie vergessen. Die letzte bekannte Ausgabe stammt aus dem Jahr 1994. Was als nützliche Publikation einer Großbank begann, endete als historisches Dokument einer Zeit, in der gedruckte Information noch knapp und teuer war. Dieser Artikel rekonstruiert die Geschichte dieser Reihe, dokumentiert ihre Erscheinungsweise, analysiert die Gründe für ihr Verschwinden, wagt eine Prognose über den genauen Zeitpunkt der Einstellung und zeigt auf, welche gedruckten Alternativen sowie digitalen Plattformen heute an ihre Stelle getreten sind.
I. Die Geburtsstunde – Entstehung und Erscheinungsweise der Reihe
Die Commerzbank gab „Wer gehört wem“ über mehrere Jahrzehnte hinweg als eigenständige Publikation heraus. Das Werk dokumentierte systematisch die Beteiligungsverhältnisse in der deutschen Wirtschaft – also welche Unternehmen zu welchen Konzernen gehörten und wer die maßgeblichen Aktionäre waren. Die typische Gliederung umfasste drei Teile:
- Ein nach Ländern geordnetes Verzeichnis der Unternehmen
- Ein alphabetisches Verzeichnis der Gesellschaften mit Angabe der Mutter- und Tochtergesellschaften
- Ein Verzeichnis der Großaktionäre und Gesellschafter
Die Zielgruppe waren Fachleute, die beruflich auf präzise Informationen angewiesen waren: Redaktionen von Wirtschaftsmedien, Wettbewerbsbehörden, Unternehmensberatungen, Banken, Rechtsanwälte sowie Betriebs- und Aufsichtsräte.
Nachweisbare Erscheinungsjahre
Die genaue Chronologie der Reihe lässt sich aus den erhaltenen Exemplaren in Bibliotheksbeständen rekonstruieren. Folgende Ausgaben sind in deutschen Bibliotheken (insbesondere der ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft und der Deutschen Nationalbibliothek) nachweisbar:
| Jahr | Nachweis |
|---|---|
| 1973 | Im Bestand der ZBW verzeichnet |
| 1979 | Mehrfach in Bibliothekskatalogen |
| 1985 | Ausgabe in der Deutschen Nationalbibliothek |
| 1989 | Letzte Ausgabe der 1980er Jahre |
| 1990 | Übergangsausgabe |
| 1994 | Letzte nachweisbare reguläre Ausgabe |
Die Reihe erschien nicht jährlich, sondern in unregelmäßigen Abständen von etwa vier bis sechs Jahren. Die Frequenz nahm in den frühen 1990er Jahren merklich ab – ein erstes Indiz für den beginnenden Niedergang des gedruckten Wirtschaftsnachschlagewerks.
II. Der Niedergang – Wann wurde die Reihe eingestellt?
Eine offizielle Einstellungsankündigung der Commerzbank existiert nicht. Die Reihe verschwand still aus dem Verlagsprogramm. Auf Basis der bibliografischen Nachweise lässt sich jedoch ein präzises Zeitfenster eingrenzen.
Prognose der Einstellung:
Die letzte nachweisbare Ausgabe trägt das Erscheinungsjahr 1994. In den folgenden Jahren sucht man in Bibliothekskatalogen und antiquarischen Datenbanken vergeblich nach neueren Auflagen. Auch in den Geschäftsberichten der Commerzbank aus den Jahren 1995 bis 2000 findet sich kein Hinweis auf eine Fortführung der Reihe. Daher ist davon auszugehen, dass die Publikation zwischen 1995 und 1997 eingestellt wurde.
Drei Hauptgründe führten zu diesem Niedergang:
1. Die digitale Disruption der 1990er Jahre
In der ersten Hälfte der 1990er Jahre setzte die Digitalisierung der Wirtschaftsinformationen ein. Was zuvor nur in gedruckter Form und mit jahrelanger Verzögerung verfügbar war, ließ sich nun zunehmend online abrufen:
- Die Handelsregister wurden elektronisch geführt (beginnend mit dem Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich – KonTraG 1998, aber vorbereitend schon ab 1995)
- Das Unternehmensregister des Bundesanzeigers entstand in digitaler Form
- Kommerzliche Anbieter wie Creditreform und Hoppenstedt digitalisierten ihre Bestände
Das gedruckte Buch hatte einen entscheidenden Nachteil: Es war immer veraltet. Sobald ein Unternehmen eine neue Beteiligung erwarb oder eine Tochter verkaufte, war die gedruckte Ausgabe bereits überholt. Digitale Datenbanken konnten in Echtzeit aktualisiert werden – ein Vorteil, der für professionelle Nutzer schnell entscheidend wurde.
2. Kosten- und Strategiedruck bei der Commerzbank
Die Commerzbank durchlief in den 1990er Jahren einen tiefgreifenden Wandel. Nach der Wiedervereinigung expandierte die Bank stark in Ostdeutschland, gleichzeitig intensivierte sich der Wettbewerb im deutschen Bankenmarkt. Die Herausgabe eines aufwendig zu recherchierenden und zu produzierenden Nachschlagewerks war aus Sicht der Bank nicht mehr zu rechtfertigen. Die Informationen waren zudem nicht mehr exklusiv: Handelsregister, Bundesanzeiger und kommerzielle Anbieter machten die Daten allgemein zugänglich.
3. Wandel der Recherchekultur
Parallel zum technologischen Wandel veränderte sich die Arbeitsweise von Journalisten, Wissenschaftlern und Wirtschaftsfachleuten. In den 1970er und 1980er Jahren gehörte der Gang in die Bibliothek oder das Wälzen dicker Nachschlagewerke zum Berufsalltag. Das Internet machte Recherchen schneller und scheinbar einfacher. Die gedruckten Nachschlagewerke verloren ihre Nutzer, bevor sie ihr Geschäftsmodell umstellen konnten.
III. Zeitgenössische Alternativen im Printbereich
„Wer gehört wem“ war nicht das einzige gedruckte Nachschlagewerk seiner Art. Es existierten mehrere Parallelpublikationen, teils mit anderen Schwerpunkten, teils mit ähnlichem Ansatz.
| Titel | Herausgeber | Erscheinungszeitraum | Besonderheit |
|---|---|---|---|
| Hoppenstedt Konzernstrukturdatenbank | Hoppenstedt-Verlag | Ab 1960er Jahre | Loseblattwerk mit Aktualisierungslieferungen |
| Wer gehört zu wem? (Branchenverzeichnis) | Verschiedene | 1980er–1990er | Fokus auf Branchenkontaktdaten |
| Saling Aktienführer | Saling-Verlag | 1970er–2000er | Börsennotierte Unternehmen mit Beteiligungen |
| Compass (Österreich) | Compass-Verlag | Ab 1920er | Österreichisches Äquivalent |
Der Hoppenstedt-Verlag war der bedeutendste Wettbewerber. Das Unternehmen gab seit den 1960er Jahren verschiedene Verzeichnisse heraus, darunter die „Hoppenstedt Konzernstrukturdatenbank“. Anders als „Wer gehört wem“ konzentrierte sich Hoppenstedt stärker auf Großunternehmen und bot tiefere Finanzkennzahlen. Die Publikationen erschienen teils als Loseblattwerke, die aktualisiert werden konnten – ein damals moderner Ansatz, der die digitale Aktualität vorwegnahm.
IV. Moderne Plattformen für Unternehmensrecherche
Was die Commerzbank einst im Druck lieferte, wird heute von einer Vielzahl digitaler Plattformen abgedeckt. Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die wichtigsten Angebote:
| Plattform | Betreiber | Zugang | Stärken | Schwächen |
|---|---|---|---|---|
| Orbis | Bureau van Dijk / Moody’s Analytics | Kostenpflichtig (teuer) | Weltweit umfassend, detaillierte Beteiligungen | Für Privatpersonen unerschwinglich |
| DAFNE | Bureau van Dijk | Kostenpflichtig | Deutschland-Fokus, bis zu 10 Jahre Bilanzhistorie | Ebenfalls teuer |
| Creditreform Verflechtungsinfo | Creditreform | Kostenpflichtig (ab ca. 20 € pro Abfrage) | Grafische Organigramme, wirtschaftlich Berechtigte | Einzelabfragen teuer |
| North Data | North Data GmbH | Kostenlose Basisversion, Premium ab ca. 50 €/Monat | Visualisierung, automatische Aufbereitung | Tiefe nur in Premium |
| Unternehmensregister | Bundesanzeiger Verlag | Kostenlos | Öffentliche Pflichtdaten, Handelsregister | Unkomfortable Aufbereitung |
| Implisense | Implisense GmbH | Kostenpflichtig (Vertriebsfokus) | CRM-Anbindung, Markttrends | Weniger Fokus auf Beteiligungen |
Die wichtigsten Plattformen im Detail
Orbis (Bureau van Dijk / Moody’s Analytics): Orbis ist heute die weltweit umfassendste Datenbank für Unternehmensinformationen. Sie enthält Daten zu mehr als 470 Millionen Unternehmen weltweit, darunter detaillierte Beteiligungsstrukturen, Finanzkennzahlen und Aktionärsinformationen. Die Datenbank wird vor allem von Banken, Wirtschaftsprüfern und großen Unternehmen genutzt, ist aber für Privatpersonen und kleine Unternehmen meist nicht erschwinglich. Eine Lizenz kostet je nach Umfang mehrere tausend Euro pro Jahr.
North Data: Die 2011 gegründete Hamburger Plattform hat sich auf die Visualisierung von Unternehmensstrukturen und Verflechtungen spezialisiert. Sie bereitet Daten aus Handelsregister, Unternehmensregister und Insolvenzbekanntmachungen automatisiert auf. Besonders wertvoll ist die kostenlose Basisversion, die bereits viele Einblicke ermöglicht. Für tiefergehende Analysen (z. B. vollständige Historie, Exportfunktionen) gibt es einen Premium-Zugang ab etwa 50 Euro pro Monat.
Unternehmensregister (Bundesanzeiger Verlag): Das vom Bundesanzeiger Verlag betriebene Unternehmensregister bündelt alle veröffentlichungspflichtigen Daten von Unternehmen in Deutschland – von Jahresabschlüssen bis zu Gesellschafterlisten. Die Nutzung ist kostenlos, die Aufbereitung jedoch weniger komfortabel als bei kommerziellen Anbietern. Für Gelegenheitsrecherchen ist es jedoch oft ausreichend.
V. Beweggründe und Notwendigkeiten einer solchen Recherche
Warum war es wichtig, dass es ein Werk wie „Wer gehört wem“ gab? Und warum ist es auch heute noch notwendig, dass Informationen über Unternehmensverflechtungen zugänglich sind?
1. Wirtschaftliche Transparenz als demokratisches Gut
Unternehmen sind nicht nur wirtschaftliche, sondern auch politische Akteure. Wer über Kapital verfügt, kann Einfluss nehmen – auf Märkte, auf Beschäftigung, auf Politik. Um diese Einflüsse zu verstehen, muss man wissen, wer hinter wem steht. „Wer gehört wem“ machte diese Strukturen sichtbar. Es ermöglichte Journalisten, über Eigentumsverhältnisse zu berichten; es ermöglichte Betriebsräten, die tatsächliche Entscheidungsmacht in Konzernen zu erkennen; es ermöglichte Wettbewerbshütern, Marktmachtkonzentrationen zu identifizieren.
2. Kontrolle von Marktmacht und Kartellen
Wettbewerb funktioniert nur, wenn Marktstrukturen transparent sind. Wer verdeckte Beteiligungen oder informelle Absprachen vermuten will, muss zunächst einmal wissen, welche Unternehmen überhaupt miteinander verbunden sind. Die Kartellbehörden (Bundeskartellamt, Europäische Kommission) nutzen heute ebenso wie damals Daten über Unternehmensverflechtungen, um Fusionskontrollen durchzuführen und Kartelle aufzuspüren.
3. Anti-Geldwäsche und Compliance
Seit der Einführung des Transparenzregisters in Deutschland (2017) müssen Unternehmen ihre wirtschaftlich Berechtigten offenlegen. Plattformen wie North Data oder die Creditreform Verflechtungsinfo helfen dabei, diese Pflicht zu erfüllen und gleichzeitig die dahinterstehenden Strukturen zu verstehen. Die Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung ist ohne systematische Erfassung von Beteiligungsverhältnissen nicht denkbar.
4. Journalistische Recherche
Für Wirtschaftsjournalisten bleibt die Aufklärung von Unternehmensstrukturen eine Kernaufgabe. Ob es um Steueroasen, verdeckte Eigentümer oder komplexe Konzernstrukturen geht – die Werkzeuge haben sich gewandelt, die Aufgabe ist geblieben. Die Panama Papers (2016), die Paradise Papers (2017) oder die Wirecard-Affäre (2020) haben gezeigt, wie wichtig die Fähigkeit ist, wirtschaftliche Verflechtungen zu durchschauen.
VI. Ein konkretes Beispiel: Der Volkswagen-Konzern
Um zu veranschaulichen, wie ein Werk wie „Wer gehört wem“ funktionierte, betrachten wir den Volkswagen-Konzern. Ein gedrucktes Nachschlagewerk hätte die Struktur in zwei Blicken sichtbar gemacht.
Konzernstruktur (Wer gehört zu VW?)
| Bereich | Unternehmen | Eigentumsverhältnis |
|---|---|---|
| Pkw-Marken | Volkswagen Pkw, Audi, Škoda, SEAT, Porsche AG, Lamborghini, Bentley, Ducati | Mehrheitlich oder vollständige Tochtergesellschaften |
| Nutzfahrzeuge | Traton SE (mit MAN und Scania), Volkswagen Commercial Vehicles | Mehrheitsbeteiligung (Traton: ca. 89 %) |
| Finanzdienstleistungen | Volkswagen Financial Services | Vollständige Tochter |
Eigentümerstruktur (Wem gehört VW?)
| Anteilseigner | Anteil in % | Anmerkung |
|---|---|---|
| Porsche Automobil Holding SE | ca. 53,35 % | Familienholding Porsche/Piëch |
| Land Niedersachsen | 20,00 % | Sperrminorität |
| Qatar Investment Authority | 17,00 % | Staatsfonds |
| Streubesitz | ca. 9–10 % | Institutionelle Anleger |
Diese Informationen wären in „Wer gehört wem“ auf einer Seite oder einem Doppelblatt zusammengefasst gewesen. Heute müssen sie aus verschiedenen Quellen (Geschäftsbericht, Bundesanzeiger, Finanzportalen) mühsam zusammengetragen werden.
VII. Fazit und Ausblick
Die Geschichte von „Wer gehört wem“ ist die Geschichte eines Medienwandels. Was in den 1970er Jahren als unverzichtbares Arbeitsmittel begann, wurde in den 1990er Jahren durch digitale Alternativen verdrängt und verschwand zwischen 1995 und 1997 still aus dem Programm der Commerzbank.
An die Stelle eines einzigen, vertrauenswürdigen Nachschlagewerks ist heute eine unübersichtliche Landschaft getreten. Kostenlose Angebote wie das Unternehmensregister oder North Data (teilweise) stehen neben teuren professionellen Datenbanken wie Orbis oder DAFNE. Spezialisierte Plattformen bedienen einzelne Anwendungsfelder, ohne den Gesamtüberblick zu bieten.
Die Notwendigkeit, Unternehmensverflechtungen zu verstehen, ist geblieben – ja, sie hat sich durch die Globalisierung und die zunehmende Komplexität von Konzernstrukturen sogar verschärft. Doch die Frage, wer heute welche Informationen überhaupt noch erhält und wer nicht, ist offener als je zuvor. Die großen kommerziellen Datenbanken sind für Privatpersonen und kleine Unternehmen unerschwinglich. Die kostenlosen Angebote sind in ihrer Tiefe begrenzt.
„Wer gehört wem“ war mehr als ein Buch. Es war ein Versuch, wirtschaftliche Machtverhältnisse für alle zugänglich zu machen. Dieser Gedanke ist heute aktueller denn je. Die Frage ist, ob es gelingt, ihn in der digitalen Welt neu zu verwirklichen – etwa durch staatlich geförderte offene Datenportale oder durch gemeinnützige Plattformen nach dem Vorbild von OpenCorporates (das allerdings 2022 seinen Betrieb eingestellt hat). Bis dahin bleibt die Recherche zu Unternehmensverflechtungen ein Privileg derjenigen, die entweder viel Geld oder viel Zeit investieren können.
Quellen
- Commerzbank AG (Hrsg.): Wer gehört wem – Beteiligungsverhältnisse in Deutschland. Frankfurt am Main, Ausgaben 1973, 1979, 1985, 1989, 1990, 1994. (Bibliotheksbestände ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft, Deutsche Nationalbibliothek)
- Moody’s Analytics / Bureau van Dijk: Orbis Europe – Unternehmens- und Beteiligungsdatenbank. https://www.moodys.com/web/en/us/capabilities/company-reference-data/orbis.html
- Creditreform: Verflechtungsinfo – Übersichtliche grafische Darstellung von Unternehmensverflechtungen. https://www.creditreform.de/loesungen/bonitaet-risikobewertung/unternehmensinformationen/verflechtungsinfo
- North Data GmbH: Transparente Unternehmensstrukturen. https://www.northdata.de
- Bundesanzeiger Verlag: Unternehmensregister. https://www.unternehmensregister.de
- Volkswagen AG: Geschäftsbericht 2024/2025 (Aktionärsstruktur und Konzernmarken). https://www.volkswagenag.com
- Wirtschaftsuniversität Wien: Datenbank Orbis Europe (Bureau van Dijk – Moody’s Analytics). https://www.wu.ac.at/bibliothek/recherche/datenbanken/info/orbis-europe-bureau-van-dijk-moodys-analytics
- Industrie- und Handelskammer Darmstadt: Unternehmensdatenbanken – wer-zu-wem.de. https://www.ihk.de/darmstadt/servicemarken/service-center/firmenauskunft/unternehmensdatenbanken-3911948
Kommentar abschicken