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Das Gewaltmonopol unter Beschuss – Illegale Schusswaffen in Deutschland und die Suche nach technologischen Antworten

Von DerSchneider


Einleitung

Es ist ein fundamentales Prinzip des Rechtsstaats: Das Gewaltmonopol liegt beim Staat. Nur ihm ist es vorbehalten, legitime Gewalt auszuüben, um die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten. Doch dieses Prinzip gerät zunehmend unter Druck. Illegale Schusswaffen, die oft aus Kriegs- und Krisenregionen stammen oder auf dem Schwarzmarkt gehandelt werden, finden ihren Weg nach Deutschland und in andere europäische Länder. Die Hemmschwelle, Waffen mitzuführen und einzusetzen, sinkt – insbesondere im Milieu der Organisierten Kriminalität, aber auch bei politisch motivierten Tätern.

Die Zahlen sind alarmierend: Allein in den ersten neun Monaten des Jahres 2025 registrierte die Bundespolizei an den Grenzen 2.998 Verstöße gegen das Waffengesetz – mehr als im gesamten Vorjahr (2.990) und fast dreimal so viele wie 2021 (1.213). Bei den Kontrollen werden nicht nur Schusswaffen und Munition sichergestellt, sondern auch verbotene Messer, Schreckschusspistolen, Schlagringe, Pfeffersprays, Wurfsterne, Springmesser und Elektroimpulsgeräte. Das Bundeslagebild Waffenkriminalität 2024 verzeichnete insgesamt 36.056 Verstöße gegen das Waffengesetz und das Kriegswaffenkontrollgesetz. Über 4.700 Schusswaffen wurden in Zusammenhang mit Straftaten sichergestellt.

Doch wie kann der Staat sein Gewaltmonopol in einer Zeit verteidigen, in der Waffen auf immer vielfältigeren Wegen ins Land gelangen? Die Antwort liegt nicht allein in verschärften Gesetzen – denn diese „jucken Kriminelle nicht“, wie NRW-Innenminister Herbert Reul es formulierte. Sie liegt auch in der technologischen Entwicklung: Moderne Verfahren zur berührungslosen Waffenerkennung könnten es ermöglichen, Bedrohungen frühzeitig zu identifizieren, noch bevor sie eskalieren. Dieser Artikel beleuchtet die Dimension des Problems und führt durch das breite Spektrum der technischen Möglichkeiten – von heute einsatzbereiten Systemen bis hin zu vielversprechenden Zukunftstechnologien.


Die Bedrohungslage: Woher kommen die Waffen?

Die Quellen illegaler Schusswaffen sind vielfältig. Ein besonders brisanter Kanal ist der Abfluss von Waffen aus Kriegsgebieten. Schon kurz nach Beginn des Angriffskriegs auf die Ukraine wurde vor einem illegalen Abfluss von Waffen gewarnt. Experten kritisieren, dass Europa bis heute unzureichend darauf vorbereitet ist. Bei Polizei-Razzien in ganz Europa werden regelmäßig moderne Kriegswaffen beschlagnahmt – darunter AK-47-Sturmgewehre und NATO-Standard-Munition des Typs 5,56 mm, die nach Einschätzung von Ermittlern aus dem Krieg in der Ukraine stammt.

Doch nicht nur Kriegswaffen gefährden die innere Sicherheit. Das BKA stellt fest, dass auch die illegale Herstellung und der Um- und Rückbau von frei erwerbbaren Schusswaffen zunehmen. Hinzu kommen Schreckschusswaffen, die zu scharfen Waffen umgebaut werden, sowie sogenannte „Geisterwaffen“ aus dem 3D-Drucker, die keine Seriennummern tragen und schwer zurückzuverfolgen sind.

Besonders besorgniserregend ist der Trend, dass illegale Waffen immer häufiger im Zusammenhang mit Gewalt- und Drogendelikten auftauchen. Der Besitz und Einsatz solcher Waffen bedroht nicht nur abstrakt die öffentliche Ordnung, sondern ganz konkret das Leben und die Gesundheit von Bürgerinnen, Bürgern und Einsatzkräften.

Das Gewaltmonopol – ein Prinzip unter Druck

Das staatliche Gewaltmonopol ist keine Selbstverständlichkeit. Es beruht auf dem gesellschaftlichen Konsens, dass Einzelpersonen und Gruppen auf die eigenmächtige Ausübung von Gewalt verzichten. Dieser Konsens wird jedoch brüchig, wenn immer mehr Menschen Zugang zu Waffen haben und die Hemmschwelle zu deren Einsatz sinkt.

Die Zahlen belegen eine besorgniserregende Entwicklung: Von 2.421 Tötungsdelikten zwischen 2019 und 2024 wurden nur 25 mit einer legal besessenen Waffe begangen – gerade einmal ein Prozent. Die große Mehrheit der Tötungsdelikte mit Schusswaffen wird also mit illegalen Waffen verübt. Das unterstreicht, dass eine Verschärfung des Waffengesetzes allein nicht ausreicht, um das Problem in den Griff zu bekommen.

Der BDK (Bund Deutscher Kriminalbeamter) fordert daher eine differenzierte statistische Erfassung der Waffenkriminalität, einen strukturierten Erkenntnistransfer zwischen Waffenbehörden, Polizei und Nachrichtendiensten sowie einen klaren gesetzlichen Rahmen, der gefährliche Waffen konsequent aus dem Verkehr zieht. Doch Gesetze allein können keine Waffen aufspüren – hier sind technische Lösungen gefragt.


Technische Verfahren der Waffenerkennung – Eine Bestandsaufnahme

Die berührungslose Erkennung von Schusswaffen ist ein hochkomplexes Forschungsfeld. Die Verfahren lassen sich in mehrere Kategorien unterteilen:

Chemische Sensoren – Die „Elektronische Nase“

Die Idee ist bestechend einfach: Waffen hinterlassen Spuren – Schmauchgase, Abbrandprodukte, Lösungsmittelreste. Eine „elektronische Nase“ soll diese Spuren in der Luft aufspüren.

Die Ionenmobilitätsspektrometrie (IMS) ist ein hochempfindliches Verfahren, das Sprengstoff- und Schießpulverreste in der Luft detektieren kann. Das System saugt Luftproben an und analysiert die Ionenbeweglichkeit der enthaltenen Moleküle. Jede Substanz hat dabei ein charakteristisches „Fingerabdruckmuster“.

Die eigentliche „elektronische Nase“ besteht aus einem Sensor-Chip, der mit verschiedenen Geruchsproben „trainiert“ wird. Bei Kontakt mit einem bestimmten Gasgemisch verändern sich die elektrischen Signale der Sensoren – und das System kann innerhalb von Sekunden spezifische Muster erkennen. Nanofasern reagieren dabei auf komplexe Gasgemische und bilden charakteristische Signalmuster.

In der Praxis wird die elektronische Nase häufig mit bildgebenden Verfahren kombiniert: Das bildgebende Verfahren erkennt verdächtige Objekte nach Kontrast und Form, die elektronische Nase ermöglicht dann eine gezielte Analyse und Identifikation. Die elektrische Spürnase hat sich im Labor bereits bewährt – bei kleinsten Spuren von TNT in der Luft läuft an Elektroden eine Reaktion ab, die Spannung erhöht sich, und das Gerät schlägt aus.

Die Grenzen dieser Technologie liegen in der Unterscheidung der Abbrandgase von anderen Gerüchen sowie in der abnehmenden Geruchsintensität mit der Zeit und Entfernung.

Passive Millimeterwellen-Bildgebung (PMMW)

Diese Technik nutzt die natürliche Wärmestrahlung (Millimeterwellen), die von jedem Objekt ausgeht. Der menschliche Körper strahlt anders als eine Waffe aus Metall oder Kunststoff – es entsteht ein Kontrastbild. Im Gegensatz zu aktiven Systemen sendet PMMW keine eigene Strahlung aus, was sie besonders diskret macht.

Die passive Millimeterwellen-Bildgebung kann Kleidung durchdringen und so versteckte Waffen aufspüren. Fraunhofer-Forscher arbeiten an kompakten Radiometern, die bei 94 GHz eine hohe räumliche Auflösung erreichen. Die Technik eignet sich besonders für Sicherheitskontrollen an Flughäfen oder Checkpoints.

Terahertz-Technologie

Terahertz-Strahlung liegt im elektromagnetischen Spektrum zwischen Mikrowellen und Infrarot. Sie kann Kleidung und nicht-metallische Materialien durchdringen, ohne ionisierende Schäden zu verursachen. Waffen blockieren die von der Haut ausgehende Terahertz-Strahlung und werfen so einen charakteristischen „Schatten“ – ähnlich wie bei einem Röntgenbild.

Das vom BMBF geförderte Projekt HITD (Multimodale Fernerkennung verborgener Gefahrenpotenziale) verfolgt das Ziel, eine Kombination aus Terahertzwellen-Technologie und anderen optischen Sensoren zu integrieren, um Attentäter und deren Bewaffnung aus einer Distanz von bis zu 50 Metern zu erkennen. Dies soll dem Sicherheitspersonal ein frühzeitiges Einschreiten ermöglichen – noch bevor der Attentäter merkt, dass er kontrolliert wird.

Darüber hinaus besitzen viele explosive und gefährliche Stoffe im Terahertz-Bereich charakteristische Spektralfingerabdrücke, was eine eindeutige Identifizierung ermöglichen könnte. Die Terahertz-Zeitbereichsspektroskopie (THz-TDS) gilt als vielversprechende, nicht-invasive Methode zur Detektion von versteckten Chemikalien und Sprengstoffen.

KI-gestützte Röntgenscanner

Moderne Gepäckröntgengeräte nutzen Computer-Tomografie und künstliche Intelligenz, um verbotene Gegenstände automatisch zu erkennen. Die Algorithmen werden mit Tausenden von Röntgenbildern trainieren und können Waffen, Messer und Waffenteile in Echtzeit identifizieren und für das Sicherheitspersonal hervorheben.

Die Technologie wird bereits an Flughäfen, Grenzübergängen, in Gerichten und bei Großveranstaltungen eingesetzt. Die Sicherheitsfirma Evolv geriet jedoch in die Kritik, als die US-amerikanische FTC (Federal Trade Commission) ihr untersagte, zu behaupten, ihre Scanner seien zuverlässig in der Lage, Waffen zu erkennen. Dies zeigt, dass die Technologie noch nicht ausgereift ist und weiterer Validierung bedarf.

Röntgenrückstreuung

Während klassische Röntgengeräte die Strahlung durch ein Objekt schicken (Transmission), misst die Röntgenrückstreuung die Strahlung, die von einem Objekt zurückgeworfen wird. Das Verfahren eignet sich besonders für Objekte, die nur von einer Seite zugänglich sind.

An Flughäfen wird die Röntgenrückstreuung bereits seit Jahren eingesetzt, um Passagieren unter die Kleidung zu schauen. Allerdings ist das Verfahren aus datenschutzrechtlicher Perspektive umstritten, da es detailreiche Körperbilder erzeugt.


Zukunftstechnologien – Was noch kommen könnte

Die Forschung schreitet unvermindert voran. Einige vielversprechende Ansätze befinden sich noch im Laborstadium, könnten aber in den kommenden Jahren die Sicherheitsarchitektur grundlegend verändern.

Hyperspektrale Bildgebung

Während das menschliche Auge nur die Grundfarben Rot, Grün und Blau verarbeitet, splittet die hyperspektrale Sensorik die Farbinformationen der Umgebung in mehrere hundert schmalbandige Kanäle auf. Dadurch können Materialien anhand ihrer spektralen Signatur unterschieden werden – ein Verfahren, das zur Identifizierung von Sprengstoffen und versteckten Waffen eingesetzt werden könnte.

Die Bundeswehr testet bereits hyperspektrale Sensorik auf Drohnen zur Aufklärung. Für den zivilen Sicherheitsbereich ist die Technologie jedoch noch nicht ausgereift.

Neutronenaktivierungsanalyse

Dieses Verfahren ist eines der ausgefeiltesten auf dem Gebiet der Materialerkennung. Es beschießt ein Objekt mit Neutronen; die dabei entstehende Gammastrahlung ist charakteristisch für die chemische Zusammensetzung des Materials.

Die Prompt-Gamma-Neutronenaktivierungsanalyse (PGNAA) wird bereits seit über 20 Jahren zur Identifikation von Chemikalien und Sprengstoffen eingesetzt. Mobile Systeme können in wenigen Minuten zwischen toxischen oder explosiven Stoffen und neutralen, harmlosen Materialien unterscheiden. Die Technologie wird derzeit weiterentwickelt, um auch chemische Kampfstoffe zu identifizieren.

Die Neutronenaktivierungsanalyse ist jedoch technisch aufwendig, teuer und birgt aufgrund der Neutronenstrahlung potenzielle Gesundheitsrisiken – sie wird daher vorerst auf spezielle Anwendungen beschränkt bleiben.

Ultrabreitband-Radar (UWB-Radar)

UWB-Radar arbeitet mit extrem kurzen Impulsen über einen breiten Frequenzbereich. Es kann Waffen anhand ihrer charakteristischen Resonanzeigenschaften erkennen – etwa anhand der Zirkumferenzresonanz für zylindrische oder konische Waffenteile oder anhand der Lauflängenresonanz für den Lauf.

Das Verfahren ist nicht-invasiv und kann versteckte Waffen und Sprengstoffe aufspüren. Die Forschung befindet sich jedoch noch in einem frühen Stadium.

Multimodale Systeme

Die Zukunft gehört der Kombination verschiedener Technologien. Ein System, das Terahertz-Bildgebung mit elektronischer Nase und KI-gestützter Bildanalyse verbindet, könnte die jeweiligen Schwächen der Einzelverfahren ausgleichen.

Das HITD-Projekt verfolgt genau diesen Ansatz: Es kombiniert Terahertzwellen-Technologie mit anderen optischen Sensoren, um eine Fernerkennung aus bis zu 50 Metern Distanz zu ermöglichen. Parallel dazu wurde die juristische Forschung vorangetrieben, um die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und den Schutz der Persönlichkeitsrechte zu gewährleisten.


Technische Grenzen und ethische Abwägungen

So vielversprechend die Technologien auch sein mögen – sie sind keine Wunderwaffen. Die Herausforderungen sind vielfältig:

Zuverlässigkeit: Kein System ist zu 100 % fehlerfrei. Falschpositive Alarme können zu unnötigen Evakuierungen und Verunsicherung führen, falschnegative Alarme lassen Gefahren unerkannt.

Umgebungsbedingungen: Regen, Nebel, extreme Temperaturen und andere Umwelteinflüsse können die Sensorik beeinträchtigen.

Materialvielfalt: Moderne Waffen bestehen zunehmend aus Kunststoff oder Verbundmaterialien, die für viele Detektionsverfahren schwerer zu erkennen sind als Metall.

Kosten: Hochmoderne Systeme wie die Terahertz-Bildgebung oder die Neutronenaktivierungsanalyse sind extrem teuer und können nicht flächendeckend eingesetzt werden.

Datenschutz: Viele der bildgebenden Verfahren dringen tief in die Privatsphäre ein. Die passive Millimeterwellen-Bildgebung und die Röntgenrückstreuung können detailreiche Körperbilder erzeugen, die rechtlichen und ethischen Bedenken unterliegen.

Der BDK fordert daher nicht nur technische, sondern auch strukturelle Lösungen: eine differenzierte statistische Erfassung, einen besseren Erkenntnistransfer zwischen den Behörden und eine Schließung von Regelungslücken. Technik allein kann das Problem nicht lösen – sie muss Teil eines ganzheitlichen Sicherheitskonzepts sein.


Fazit und Ausblick

Das staatliche Gewaltmonopol in Deutschland steht vor einer ernstzunehmenden Herausforderung. Die Zahlen der Bundespolizei und des BKA belegen einen besorgniserregenden Anstieg illegaler Waffen – insbesondere aus Kriegs- und Krisenregionen. Die Hemmschwelle, Waffen mitzuführen und einzusetzen, sinkt, und die organisierte Kriminalität rüstet zunehmend mit militärischer Ausrüstung auf.

Die technologischen Antworten auf diese Bedrohung sind vielfältig und vielversprechend. Von der elektronischen Nase über die Terahertz-Bildgebung bis hin zur Neutronenaktivierungsanalyse – die Forschung arbeitet an immer besseren Verfahren, um Waffen berührungslos und aus der Distanz zu erkennen. Besonders die multimodalen Systeme, die verschiedene Technologien kombinieren, könnten in den kommenden Jahren einen Durchbruch bringen.

Doch Technik allein wird das Gewaltmonopol nicht retten. Sie ist ein Werkzeug, das in ein umfassendes Sicherheitskonzept eingebettet werden muss – mit klaren gesetzlichen Rahmenbedingungen, effektiven Kontrollen an den Grenzen, einer besseren internationalen Zusammenarbeit und nicht zuletzt einem wachen Blick auf die Einhaltung der Bürgerrechte.

Die Frage ist nicht, ob der Staat sein Gewaltmonopol verteidigen kann – sondern wie er es in einer Zeit tut, in der die Grenzen zwischen Krieg und Kriminalität, zwischen legalem und illegalem Waffenbesitz zunehmend verschwimmen. Die technologischen Werkzeuge dafür sind vorhanden oder in Entwicklung. Es liegt nun an der Politik, den Behörden und der Gesellschaft, sie verantwortungsvoll einzusetzen.


Quellen

  • Bundespolizeipräsidium (2025): Deutlich mehr Waffenfunde an den Grenzen. dpa-Meldung vom 7. November 2025. 
  • Bundeskriminalamt (2025): Bundeslagebild Waffenkriminalität 2024. Veröffentlicht am 14. Juli 2025. 
  • Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) (2025): Stellungnahme zum Bundeslagebild Waffenkriminalität 2024. 15. Juli 2025. 
  • Tagesschau / Report Mainz (2026): Illegaler Handel – Wie Kriegswaffen auf Europas Straßen landen. 10. Juni 2026. 
  • Max-Planck-Institut zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht: Multimodale Fernerkennung verborgener Gefahrenpotenziale in der Personenkontrolle (HITD). Projektlaufzeit 2019–2022. 
  • Fraunhofer-Gesellschaft: A compact mmW imaging radiometer for concealed weapon detection. Conference Paper, 2007. 
  • Fraunhofer-Gesellschaft: Standoff detection of dangerous and illegal objects and substances concealed beneath clothes on the basis of electromagnetic centimetre- and millimetre waves and electronic nose
  • Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) (2025): Gewaltmonopol. 7. Juli 2025. 
  • Inforadio (2025): Zwischen Gewaltmonopol und Bürgerrechten: Wo steht die Polizei?. 5. November 2025. 

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