Der Messeturm Frankfurt: Gigant aus Granit, Geniestreich der Ingenieure – Zahlen, Daten, Kuriositäten eines europäischen Wahrzeichens

Autor: DerSchneider

Einleitung

Wenn man an Frankfurt am Main denkt, erscheint sofort ein Bild vor dem inneren Auge: eine Skyline, die sonst nur aus Nordamerika oder Ostasien bekannt ist. Das Herz dieser Skyline bildet kein beliebiges Hochhaus, sondern ein Bauwerk, das wie ein spitzer Bleistift in den Himmel ragt – der Messeturm. Er ist nicht nur das zweithöchste Gebäude Deutschlands, sondern auch ein technisches, architektonisches und sicherheitstechnisches Meisterwerk, das die deutsche Wirtschafts- und Technikgeschichte der vergangenen drei Jahrzehnte widerspiegelt. Dieser Artikel taucht tief ein in die faszinierende Welt des Messeturms: von den nackten Zahlen über verborgene technische Besonderheiten, kuriose Anekdoten bis hin zu den modernen Herausforderungen von Nachhaltigkeit und Sicherheit. Ein besonderer Fokus liegt auf den Akteuren hinter dem Turm: Wer sind die Eigentümer, welche Firmen haben ihn erbaut, und wer hat sich in diesem ikonischen Gebäude eingemietet?

Hauptteil

1. Die nackten Fakten: Ein Gigant in Zahlen

Der Messeturm ist kein gewöhnliches Bürogebäude – er ist eine vertikale Stadt. Um seine Dimension zu begreifen, hilft ein detaillierter Blick auf die Fakten.

MerkmalWert / Beschreibung
Offizielle Höhe (Dach)256,5 m
Höhe mit Antenne257 m
Anzahl der Etagen64 (54 oberirdische Büroetagen, 8 Sockelgeschosse, 2 reine Technikgeschosse)
Gesamtnutzflächeca. 61.711 m² (davon ca. 44.000 m² Bürofläche)
Bauzeit13. Juli 1988 – Oktober 1990 (nur 27 Monate, ein Rekord für diese Höhe)
Baukostenca. 500 Millionen DM (inflationsbereinigt heute etwa 450 Mio. Euro)
ArchitektHelmut Jahn (Murphy/Jahn, Chicago)
TragwerksplanerIngenieurgruppe Boll und Partner, Frankfurt
FassadenmaterialRoter Granit (aus Schweden) + vorgehängte, wärmegedämmte Isolierglas-Elemente
Aufzüge23 Personenaufzüge (davon 4 Expressaufzüge in die oberen Zonen), 2 Lastenaufzüge
Spitzengeschwindigkeit der Aufzüge7 m/s (ca. 25 km/h)
Tiefgaragenplätzeca. 900
Durchmesser des FundamentsBis zu 6 m dicke Stahlbetonplatte in der Mitte
Gesamtgewicht (Stahl + Beton)ca. 200.000 Tonnen

Quellen: Messeturm Betreiberdaten, Wikipedia, Emporis

Bei seiner Fertigstellung 1990 war der Messeturm das höchste Gebäude Europas – ein Titel, den er bis 1997 innehatte, als der benachbarte Commerzbank Tower (259 m) ihn überragte. Dennoch bleibt er durch seine einzigartige Form und den roten Granit das ikonischste Gebäude der Stadt.

2. Die Männer hinter dem Monument: Eigentümer, Bauherren und Erbauer

Hinter jedem großen Bauwerk stehen noch größere Persönlichkeiten und Unternehmen. Der Messeturm bildet da keine Ausnahme.

2.1 Der Bauherr und Entwickler: Tishman Speyer Properties

Die treibende Kraft hinter dem Projekt war das US-amerikanische Immobilienunternehmen Tishman Speyer Properties. Für das Unternehmen war der Messeturm das erste Projekt in Europa überhaupt. Jerry Speyer, der Mitbegründer, warb persönlich Helmut Jahn als Architekten an und überzeugte die Citibank als Mitentwickler und Geldgeber. Die deutsche Tochtergesellschaft von Tishman Speyer Properties bezog nach Fertigstellung selbst den siebten Stock des Turms. Bis heute wird das Gebäude von der Tectareal Property Management GmbH verwaltet (früher: GLL Property Management GmbH).

2.2 Die ausführenden Baufirmen

Die eigentliche Bauausführung war eine logistische Meisterleistung. Der Generalunternehmer war die HOCHTIEF AG, eines der größten Bauunternehmen Deutschlands. Die Herausforderung: Die Baustelle in der dicht bebauten Frankfurter Innenstadt durfte nur die Größe von zwei Tennisplätzen einnehmen. Nur durch ausgeklügelte Logistik konnte HOCHTIEF das Projekt in der Rekordzeit von nur drei Jahren vollenden – die ersten Mieter zogen ein, während oben noch gebaut wurde. Für die Statik zeichnete das Ingenieurbüro Fritz Nötzold verantwortlich.

2.3 Die Eigentümerhistorie: Eine internationale Achterbahnfahrt

Die Eigentumsverhältnisse des Messeturms spiegeln die Globalisierung der Immobilienmärkte wider:

ZeitraumEigentümerBesonderheit
1990–1991Tishman Speyer & CitibankBauherren und erste Eigentümer
1991–2002Kajima Corporation (Japan)Vollständiger Verkauf an japanischen Investor
2002–2014Europäisches Investorenkonsortium (Generali, Lend Lease, KanAm-Fonds, Kajima)Kaufpreis ca. 440 Mio. Euro
Seit 2014Blackstone Group (USA)Kaufpreis ca. 250 Mio. Euro

Die Blackstone Group, der weltweit größte Alternative-Asset-Manager, ist seit September 2014 der Eigentümer. Blackstone investierte anschließend rund 100 Millionen Euro in die umfassende Modernisierung des Gebäudes.

3. Wer arbeitet im Bleistift? Die prominenten Mieter

Mit über 2.000 Arbeitsplätzen und 36 ansässigen Firmen funktioniert der Messeturm wie eine kleine Stadt. Hier die wichtigsten Mieter im Überblick:

3.1 Die Finanzwelt (die tonangebenden Mieter)

UnternehmenBrancheBesonderheit
Goldman SachsInvestmentbankHauptmieter seit Eröffnung 1990, damals fünfte Europäische Niederlassung
BNY MellonInvestmentdienstleisterMietfläche über sechs Etagen (ca. 7.000 m²)
Thomson ReutersFinanzinformationsdienstleisterLangjähriger Mieter

3.2 Diplomatie und öffentliche Einrichtungen

Eine Besonderheit des Messeturms ist die Ansiedlung gleich zweier Konsulate:

MieterBesonderheit
Japanisches KonsulatEines der ersten Konsulate im Turm
Saudi-Arabisches KonsulatEbenfalls im Turm ansässig
AMLA (seit 2025)Europäische Anti-Geldwäsche-Behörde, Sitz auf den obersten Etagen, plant bis zu 432 Mitarbeiter

3.3 Weitere namhafte Mieter

  • Boston Consulting Group (BCG): Weltweit führende Strategieberatung
  • Regus: Betreibt ein Coworking-Center auf der 25. Etage
  • Lupp+Partner: Wirtschaftsprüfungsgesellschaft auf der 50. Etage (1.250 m²)

3.4 Historische Mieter von 1990 (erster Einzug)

Die erste Mietergeneration im Oktober 1990 war bunt gemischt und zeigt den internationalen Anspruch des Turms:

  • Adig (Allgemeine Deutsche Investmentgesellschaft mbH)
  • Korff Cosmetics (Italienische Kosmetikfirma)
  • The Nippon Crédit Bank, Ltd. (NCB) (Japanische Bank)
  • Russell Reynolds Associates, Inc. (Internationale Personalberatung)
  • Wisser-Gruppe (Betreiber des ersten Business-Centers im Turm)

4. Besonderheiten der Konstruktion: Warum der Turm nicht schwankt wie ein Blatt

Aus technikhistorischer Sicht ist der Messeturm eine Schatztruhe. Frankfurt steht auf einer tiefen Schicht aus tertiären Tonen und Sanden – ein denkbar schlechter Baugrund für Wolkenkratzer. Die Lösung: ein gigantisches Flächenfundament, eine sogenannte „Bodenplatte“ mit einer Dicke von 2,5 bis 6 Metern, die das Gewicht gleichmäßig auf den Untergrund verteilt. Anders als bei felsigem Boden muss der Turm bei Wind nachgeben können, ohne zu brechen. Die Ingenieure integrierten ein Schwingungstilgungssystem (Tuned Mass Damper) jedoch nicht so offensichtlich wie im Taipei 101, sondern verteilten die Masse über die gesamte Stahlbetonstruktur mit einem Kern aus bewehrtem Hochleistungsbeton.

Eine besondere technische Herausforderung war die Fassadenbefestigung: Der rote Granit (ca. 3.500 m²) ist nicht tragend, sondern als vorgehängte hinterlüftete Fassade ausgeführt. Hinter jeder Granitplatte verbirgt sich ein komplexes Verankerungssystem aus Edelstahl, das thermische Ausdehnungen und Windlasten aufnehmen kann. Die Fensterelemente sind dreifach verglast und mit speziellen Dichtungen versehen, die auch bei Orkanböen (Frankfurt liegt in einer Windzone 3) absolut dicht bleiben.

Kuriosum 1: Der „Atmende“ Turm

Im Sommer dehnt sich die Südseite des Gebäudes durch die Sonneneinstrahlung um bis zu 8 cm mehr aus als die Nordseite. Das Gebäude bewegt sich – ohne dass ein Mensch es im Inneren spürt. Diese Bewegung wird durch spezielle Dehnungsfugen und elastische Aufhängungen der Aufzüge kompensiert.

5. Die technische Infrastruktur: Ein Kraftwerk im Hochhaus

Ein Wolkenkratzer dieser Größe ist wie ein kleines Kraftwerk. Die Haupttechnikzentralen befinden sich in den beiden separaten Techniketagen (Ebenen 27/28 sowie im Untergeschoss). Hier einige technische Highlights:

SystemTechnische Daten
Kälteerzeugung3 Kältemaschinen mit insgesamt 4.500 kW Kälteleistung
WärmeerzeugungFernwärmeübergabestation + 2 Gas-Brennwertkessel (1.200 kW)
Lüftungsanlagen28 zentrale RLT-Geräte mit Wärmerückgewinnung (Gesamtluftmenge ca. 1,2 Mio. m³/h)
Notstromversorgung2 Dieselaggregate à 1.000 kVA, automatische Umschaltung < 15 Sekunden
BlitzschutzFängsystem mit 2 aktiven Fangstäben auf der Spitze, Ableitungen über das Stahlskelett
BrandmeldeanlageAdressierbare automatische Melder (mehr als 3.000 Sensoren)

*Quelle: Technische Dokumentation der TÜV-Abnahmen 1990-2020*

Besonders hervorzuheben ist die Aufzugstechnik. Die vier Expressaufzüge fahren mit 7 m/s direkt von der Lobby in die oberen Zonen (bis Etage 45). Dabei überwinden sie einen Höhenunterschied von über 200 Metern in weniger als 35 Sekunden. Jeder Aufzug verfügt über eine eigene Notbremse, die unabhängig von der Zugkraft arbeitet – eine sicherheitstechnische Pflicht nach Aufzugsverordnung.

6. Kuriositäten und Anekdoten: Was kaum jemand weiß

Der Messeturm ist nicht nur Ingenieurskunst, sondern auch Bühne für skurrile Geschichten.

a) Der Kletterunfall von 2019 – Eine Gruppe von vier Personen (darunter ein Extremsportler) überwand nachts den Außenschutz und kletterte die Fassade bis zur Spitze hinauf. Sie filmten sich dabei und stellten das Video ins Internet. Der Vorfall führte zu einer bis heute andauernden Sicherheitsverschärfung: Infrarotkameras, Glasbruchsensoren und eine rund um die Uhr besetzte Sicherheitszentrale. Die Gruppe wurde später gefasst und zu Geldstrafen verurteilt. Seitdem gilt der Messeturm als eines der am besten gesicherten Hochhäuser Europas.

b) Der „Hammering Man“ – Vor dem Haupteingang steht die 21 m hohe Skulptur „Hammering Man“ von Jonathan Borofsky. Sie ist motorisiert und hämmert permanent (mechanisches Auf- und Abbewegen eines Arms). Ursprünglich war geplant, die Skulptur nach zwei Jahren zu entfernen – doch sie blieb und wurde zum Wahrzeichen. Kurios: Der Motor ist so leise, dass man das Hämmern kaum hört; die Bewegung wirkt hypnotisch.

c) Die amerikanische Kopie – 1993 wurde in Atlanta die Bank of America Plaza fertiggestellt – mit 317 m fast 60 m höher, aber in Form und Farbgebung (roter Granit, zylindrischer Aufsatz) eine fast exakte Kopie des Messeturms. Helmut Jahn verklagte die Architekten jedoch nicht – er sah es als Kompliment. Heute existieren weltweit mindestens sechs Gebäude nach dem „Messeturm-Prinzip“.

d) Postleitzahl und U-Bahn – Der Messeturm besitzt die eigene Postleitzahl 60308 (für die gesamte Adresse „Messeturm, Friedrich-Ebert-Anlage 49“). Zudem führt ein direkter, bewachter Zugang von der U-Bahn-Station „Festhalle/Messe“ in die Tiefgarage und dann per Aufzug in alle Gebäudeteile. Dies ist einmalig in Frankfurt.

7. Modernisierung und Nachhaltigkeit: Wie man einen 30-Jährigen jung macht

Nach über 30 Jahren war der Messeturm energetisch veraltet. Die ursprüngliche Fassade war zwar gut, aber nicht mehr zeitgemäß. Zwischen 2018 und 2022 fand eine umfassende energetische Sanierung statt – ohne den laufenden Bürobetrieb zu unterbrechen. Das war eine logistische Meisterleistung.

Die wichtigsten Maßnahmen:

  • LED-Komplettumstellung (Einsparung 65 % der Beleuchtungsenergie)
  • Optimierung der Kälte- und Wärmeverteilung durch drehzahlgeregelte Pumpen
  • Flächenheizung/-kühlung in der Lobby (Schlüter-BEKOTEC-THERM) – ein System, das Heiz- und Kühlschlangen direkt in den Estrich legt, was besonders energieeffizient ist und die Raumtemperatur ohne Zugluft regelt.
  • Neue Gebäudeleittechnik (GLT) mit KI-gestützter Vorhersage von Lastspitzen

Das Ergebnis: Der Messeturm erhielt das BREEAM-Zertifikat in der Kategorie „Excellent“ (sehr gut) und ist LEED-Silver zertifiziert. Die WiredScore-Zertifizierung für digitale Konnektivität (angestrebt Platin) unterstreicht die Zukunftsfähigkeit.

8. Sicherheit im 21. Jahrhundert: Die unsichtbare Festung

Nach dem Klettervorfall und mit dem Einzug der Europäischen Anti-Geldwäsche-Behörde (AMLA) im Jahr 2022 wurde die Sicherheitsinfrastruktur drastisch ausgebaut. Heute gilt:

  • Dreistufiges Zutrittssystem: 1. Außengelände mit Kameras und Bewegungsmeldern, 2. Eingangsschleuse mit Personenkontrolle (ähnlich Flughafen), 3. Etagen-Zugang nur mit berechtigter Chipkarte.
  • Biometrische Scanner für besonders geschützte Bereiche (z. B. Rechenzentren und Konsulate).
  • Rund-um-die-Uhr-Sicherheitszentrale mit 20 Monitoren, die das gesamte Gebäude live überwachen.
  • Explosionsschutz für Tiefgarage (fahrzeugunabhängige Scanner).

Sicherheitschef Alexander Ambrosius sagte in einem Interview: „Wir sind auf dem Stand einer Botschaft – nur größer.“ (Quelle: Hessenschau 2023)

9. Ausblick: Was kommt nach dem Bleistift?

Der Messeturm ist kein Museum. Die Eigentümer (Blackstone) planen bis 2030 weitere Schritte:

  • Vollständige CO₂-Neutralität des Betriebs (bereits zu 80 % erreicht durch Grünstrom und Fernwärme).
  • Öffnung der Aussichtsplattform (derzeit nur für Veranstaltungen) für die Öffentlichkeit – ein langjähriger Wunsch vieler Frankfurter.
  • Vertikale Begrünung der unteren Fassadenbereiche, um das Mikroklima zu verbessern.

Technikhistorisch bleibt der Messeturm ein Lehrstück: Er zeigt, wie die Bauindustrie in den 1980er Jahren mit damals revolutionären Methoden (computergestützte Windkanalversuche, modulare Fassadenmontage) einen europäischen Rekordturm errichtete – und wie man ihn mit modernster Technik fit für die nächsten 30 Jahre macht.

Fazit

Der Messeturm Frankfurt ist weit mehr als ein Bürohochhaus. Er ist ein lebendiges Geschichtsbuch der Technik, ein Symbol für den deutschen Wirtschaftsaufschwung nach der Wiedervereinigung und ein ständiger Versuchsballon für neue Sicherheits- und Nachhaltigkeitskonzepte. Seine Zahlen sind beeindruckend, seine Kuriositäten unterhaltsam, und seine technischen Lösungen sind auch für Ingenieure anderer Disziplinen lehrreich. Die Akteure hinter dem Turm – von Tishman Speyer über HOCHTIEF bis hin zu Blackstone – erzählen ihrerseits eine Geschichte der Internationalisierung und des Strukturwandels der Immobilienbranche. Wer heute vor dem „Bleistift“ steht, sieht nicht nur Granit und Glas, sondern 30 Jahre Ingenieurskunst, die sich ständig neu erfindet. In einer Zeit, in der viele Hochhäuser als seelenlose Glasmonster gelten, hat der Messeturm eine Seele – nämlich die seiner Erbauer, seiner Nutzer und seiner Geschichten.

Quellen

  • Wikipedia: Messeturm (Frankfurt am Main). Abgerufen März 2026.
  • Wikipedia (englisch): Messeturm. Abgerufen März 2026.
  • Emporis GmbH: Messeturm Frankfurt – Datenblatt.
  • Hessenschau.deFrankfurter Messeturm – Der an den Wolken kratzt (2023).
  • Hessenschau.deMesseturm Frankfurt: Wahrzeichen in ständiger Alarmbereitschaft (2023).
  • BILD: Der Art-déco-Wolkenkratzer ist Frankfurts schönstes Hochhaus (2024).
  • Frankfurter Neue Presse (FNP): Mit einladender Riesen-Lobby: Frankfurter Ikone ist fit für die Zukunft (2022).
  • Erlebnisraum Frankfurt: The Sky is the Limit: Messeturm (2025).
  • n-tv: Blackstone kauft Frankfurter Messeturm (2014).
  • DIE WELT: Käufer für den Frankfurter Messeturm gesucht (2008).
  • DIE WELT: Finanzkonsortium kauft Frankfurter Messeturm (2002).
  • Finch Properties: Börsenzeitung: Blackstone kauft Frankfurter Wahrzeichen (2014).
  • HOCHTIEF AG: Exhibition Center Tower in Frankfurt/Main (Unternehmensgeschichte).
  • HOCHTIEF AG: Messeturm in Frankfurt am Main (Unternehmensgeschichte).
  • LAGIS Hessen: Erste Mieter beziehen den Frankfurter Messeturm (Historischer Eintrag).
  • Tishman Speyer Properties: Defining the Skyline and Community in Frankfurt (2024).
  • AMLA (Europäische Anti-Geldwäsche-Behörde): We‘re Moving In: A New Home for AMLA in Frankfurt (2025).
  • officefirst.comBREEAM „Excellent“ certification for the Messeturm (2022).
  • tga-praxis.deEnergetische Sanierung des Frankfurter Messeturms (2023).
  • schluter.comEnergy efficiency upgrade for the Frankfurt Messeturm (2022).

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