Kerlink vs. Milesight: Ein umfassender Vergleich zweier LoRaWAN-Pioniere

Einleitung

Die Welt des Internets der Dinge (IoT) wächst rasant, und LoRaWAN hat sich als eine der führenden Technologien für energieeffiziente, weitreichende Kommunikation etabliert. In diesem Ökosystem spielen zwei Unternehmen eine besonders wichtige Rolle: Kerlink und Milesight. Während sie oft in einem Atemzug genannt werden, verfolgen sie grundlegend unterschiedliche Geschäftsmodelle und Philosophien. Dieser Artikel beleuchtet die Hintergründe, Produkte und Strategien beider Unternehmen und zeigt auf, warum sie weniger Konkurrenten als vielmehr natürliche Partner im IoT-Universum sind.


Teil 1: Die Geschichte zweier Unternehmen

Kerlink – Der französische Netzwerkspezialist

Gründung und Anfänge

Kerlink wurde im Jahr 2004 in Thorigné-Fouillard, Frankreich, gegründet – zu einer Zeit, als das Internet der Dinge noch in den Kinderschuhen steckte. Das Unternehmen konzentrierte sich von Beginn an auf professionelle Netzwerkinfrastruktur für Machine-to-Machine (M2M) Kommunikation und später für IoT-Anwendungen .

Meilensteine der Entwicklung

Der Durchbruch gelang Kerlink mit der Spezialisierung auf LoRaWAN-Technologie. Das Unternehmen positionierte sich früh als „Connectivity Pure Player“ – ein Anbieter, der sich ausschließlich auf die Vernetzungsebene konzentriert, nicht auf Endgeräte oder Anwendungen. Diese Fokussierung zahlte sich aus: Kerlink wurde zu einem der weltweit führenden Anbieter von carrier-grade LoRaWAN-Gateways und Netzwerksoftware.

KerOS als Alleinstellungsmerkmal

Eine der wichtigsten Innovationen von Kerlink ist das hauseigene Betriebssystem KerOS, das auf allen iSeries-Gateways zum Einsatz kommt. Dieses speziell für IoT-Netzwerke optimierte Linux-basierte System ermöglicht Zero-Touch-Provisionierung und zentrale Verwaltung tausender Gateways – eine Fähigkeit, die besonders für Netzbetreiber und Großprojekte entscheidend ist .

Milesight – Der chinesische Lösungsanbieter

Gründung und Entwicklung

Milesight wurde 2011 in Xiamen, Fujian, China, gegründet . Im Gegensatz zu Kerlink startete Milesight nicht als reiner Infrastrukturanbieter, sondern als Entwickler umfassender IoT-Lösungen. Das Unternehmen wuchs schnell und etablierte sich als einer der vielseitigsten Anbieter im LoRaWAN-Ökosystem.

Die Philosophie der Vertikalintegration

Von Anfang an verfolgte Milesight einen anderen Ansatz als Kerlink: Statt sich auf eine Ebene zu konzentrieren, entwickelte das Unternehmen ein komplettes Ökosystem aus Sensoren, Gateways, Kameras und Softwareplattformen. Diese Vertikalintegration ermöglicht es Milesight, schlüsselfertige Lösungen für spezifische Anwendungsfälle anzubieten – von der Gebäudeautomation bis zur Landwirtschaft .

Internationale Expansion

Trotz seiner chinesischen Wurzeln gelang Milesight schnell der Sprung in internationale Märkte. Die Produkte erfüllen globale Zertifizierungen (CE, FCC, RCM, TELEC, ANATEL) und werden weltweit in tausenden Projekten eingesetzt . Ein Schlüssel zum internationalen Erfolg war die Entscheidung, offene Standards zu unterstützen und volle Interoperabilität mit anderen LoRaWAN-Komponenten zu gewährleisten .


Teil 2: Die Symbiose – Wie Kerlink und Milesight zusammenwirken

Komplementäre Geschäftsmodelle

Kerlink und Milesight stehen nicht in direktem Wettbewerb – sie sind zwei Seiten derselben Medaille. Kerlink liefert das Rückgrat, Milesight die Gliedmaßen. Diese Arbeitsteilung spiegelt die grundlegende Architektur von LoRaWAN-Netzwerken wider, die aus mehreren Schichten bestehen .

Ein typisches Szenario

Stellen Sie sich eine Smart City vor: Ein Netzbetreiber installiert Kerlink-Gateways auf Dächern und Mobilfunkmasten, um die gesamte Stadt flächendeckend mit LoRaWAN-Konnektivität zu versorgen. Diese Gateways sind für den 24/7-Dauerbetrieb ausgelegt und werden zentral über Kerlins Wanesy Management Platform verwaltet.

In dieser Stadt wiederum nutzen verschiedene Anwendungen die Infrastruktur: Ein Gebäudemanager installiert Milesight-Sensoren für Temperatur, Luftqualität und Raumnutzung in seinen Bürokomplexen. Die Stadtverwaltung setzt Milesights smarte Parkplatzsensoren ein. Ein Landwirt am Stadtrand verwendet Milesights Bodenfeuchtesensoren für seine Bewässerungssteuerung .

Alle diese Sensoren kommunizieren über das Kerlink-Netzwerk – ein perfektes Zusammenspiel.

Technologische Brücken

Die Interoperabilität wird durch die Einhaltung gemeinsamer Standards ermöglicht. Beide Unternehmen unterstützen:

  • LoRaWAN-Spezifikationen gemäß LoRa-Alliance-Standards
  • LoRa Basics™ Station-Protokoll für sichere, skalierbare Gateway-Verbindungen 
  • TLS-Verschlüsselung für sichere Datenübertragung
  • CUPS (Configuration and Update Server) für zentrale Verwaltung 

Diese gemeinsame technologische Basis macht die Kombination der Produkte nicht nur möglich, sondern naheliegend.


Teil 3: Kernkompetenzen bei Gateways im Detail

Kerlink-Gateways: Carrier-Grade für Profis

Kerlink hat sich auf anspruchsvolle Netzwerkinfrastruktur spezialisiert. Die iSeries-Gateways (Wirnet iStation, iFemtoCell, iZeptoCell) sind für den professionellen Dauerbetrieb konzipiert .

1. Zero-Touch-Provisionierung und Massenverwaltung

Die herausragende Stärke von Kerlink liegt in der Fähigkeit, tausende Gateways zentral zu verwalten. Die Gateways verbinden sich beim ersten Einschalten automatisch mit dem Kerlink-CUPS-Server, erhalten ihre Konfiguration und können ohne manuellen Eingriff in Betrieb genommen werden .

Die mitgelieferten Konfigurations-Tools (klk_ttn_configklk_loriot_configklk_aws_config) ermöglichen die automatische Anmeldung bei gängigen Network Servern – ein entscheidender Vorteil für Netzbetreiber .

2. Fortschrittliche Packet-Forwarder-Implementierung

Kerlink hat den Semtech Basic Station Packet Forwarder weiterentwickelt und um kritische Funktionen ergänzt:

  • Packet Buffering: Eine eingebaute Datenbank speichert Uplink-Pakete bei Netzwerkunterbrechungen und sendet sie bei Wiederherstellung der Verbindung in der richtigen Reihenfolge nach 
  • Multi-LNS-Fähigkeit: Gleichzeitige Verbindung zu mehreren LoRaWAN-Netzwerk-Servern möglich 
  • Fine-grained Filterung: Lokale Filterung nach DevAddr oder JoinEui, unabhängig vom Network Server 

3. Carrier-Grade Zuverlässigkeit

Kerlink-Gateways sind für den 24/7-Betrieb in kritischer Infrastruktur ausgelegt. Die Geräte durchlaufen umfangreiche Tests und Zertifizierungen für den Einsatz in Telekommunikationsnetzen. Die durchdachte Hardware-Architektur mit redundanten Komponenten und professionellem Thermalmanagement gewährleistet höchste Verfügbarkeit.

Milesight-Gateways: Vielseitigkeit und Edge-Intelligenz

Milesight verfolgt einen anderen Ansatz: Die Gateways sind nicht nur reine Datenweiterleiter, sondern intelligente Edge-Knoten mit umfangreichen Funktionen .

1. Eingebetteter LoRaWAN-Netzwerk-Server

Im Gegensatz zu den meisten Gateways auf dem Markt enthalten Milesight-Geräte einen vollwertigen LoRaWAN-Netzwerk-Server . Dies ermöglicht:

  • Lokale Sensorverwaltung ohne externen Network Server
  • Direkte Gerätebereitstellung über Web-GUI oder API
  • Autonomer Betrieb auch ohne Internetverbindung

Diese Funktion ist besonders wertvoll für industrielle Anwendungen, bei denen Daten lokal verarbeitet werden müssen oder keine dauerhafte Cloud-Anbindung gewünscht ist.

2. Gateway Fleet – Verteiltes Netzwerkmanagement

Die Gateway-Fleet-Funktion ist eine Innovation von Milesight für dezentrale Netzwerke :

  • Ein Gateway (Controller) verwaltet bis zu vier weitere Gateways (Agenten)
  • Agenten leiten Daten an den Controller weiter, der sie zentral verarbeitet
  • Automatisches Failover bei Ausfall eines Gateways
  • Ideal für große Industrieanlagen oder weitläufige Gelände ohne zentrale Infrastruktur

3. Node-RED-Integration

Milesight-Gateways der UG6x-Serie enthalten eine integrierte Node-RED-Umgebung . Dies ermöglicht:

  • Visuelle Programmierung von Datenflüssen
  • Lokale Logik ohne Cloud-Anbindung
  • Integration mit zahlreichen Diensten und Protokollen
  • Schnelles Prototyping neuer Anwendungen

Für Entwickler und Systemintegratoren ist dies ein enormer Vorteil, da komplexe Geschäftslogik direkt im Gateway implementiert werden kann.

4. Vielfältige Protokollunterstützung

Milesight-Gateways fungieren als Protokoll-Übersetzer und unterstützen :

  • Modbus RTU/TCP: Direkte Anbindung an industrielle Steuerungen
  • BACnet MS/TP: Integration in Gebäudeautomationssysteme
  • MQTT mit TLS 1.3: Sichere Cloud-Anbindung
  • HTTP/HTTPS: Anbindung an beliebige Web-Services
  • OPC UA (in Vorbereitung)

Diese Flexibilität macht Milesight-Gateways zu idealen Brücken zwischen verschiedenen Automatisierungswelten.

5. Spezialmodelle für extreme Einsatzzwecke

Milesight bietet eine breite Palette spezialisierter Gateways :

ModellBesonderheitIdealer Einsatzbereich
SG50Solarbetrieben, integrierter Akku, LTE-ModemEntlegene Gebiete ohne Infrastruktur
UG67IP67, Superkondensator, -40°C bis +70°CExtreme Außenumgebungen
UG855G-Modem, hohe BandbreiteVideouberwachung, Echtzeitanwendungen
UG63Kompakt, kostengünstigKleine, verteilte Netzwerke

Das SG50 ist besonders bemerkenswert: Es kommt mit Solarpanel und Akku, überbrückt bis zu vier Tage ohne Sonnenlicht und benötigt weder Strom- noch Netzwerkkabel – echte Autarkie für IoT an abgelegenen Orten .


Teil 4: Vollständige Vor- und Nachteile

Kerlink

Vorteile

KategorieVorteil
SkalierbarkeitVerwaltung tausender Gateways aus einer Hand 
ZuverlässigkeitCarrier-Grade Hardware für 24/7-Dauerbetrieb
SicherheitUmfassende TLS-Implementierung, regelmäßige Security-Updates
Netzwerk-FeaturesPacket Buffering, Multi-LNS, erweiterte Filterung 
IntegrationVorkonfigurierte Tools für TTN, AWS, Loriot 
Zero-TouchAutomatische Inbetriebnahme ohne Vor-Ort-Techniker

Nachteile

KategorieNachteil
PreisHöhere Anschaffungskosten als vergleichbare Consumer-Geräte
KomplexitätFür einfache Anwendungen überdimensioniert
EndgeräteKeine eigenen Sensoren, auf Drittanbieter angewiesen
Edge-ComputingWeniger Fokus auf lokale Datenverarbeitung
FlexibilitätSpezialisiert auf Konnektivität, weniger auf Anwendungen

Milesight

Vorteile

KategorieVorteil
VielseitigkeitSensoren, Gateways, Kameras, Software aus einer Hand 
Edge-IntelligenzIntegrierter Network Server, Node-RED, Python SDK 
ProtokollvielfaltModbus, BACnet, MQTT, HTTP – alles integriert 
SpezialmodelleSolar-SG50, Industrie-UG67, 5G-UG85 
Gateway FleetDezentrales Management ohne Cloud 
Preis-LeistungWettbewerbsfähige Preise bei umfangreichen Funktionen
RobustheitIP67, weiter Temperaturbereich, Industriequalität 

Nachteile

KategorieNachteil
KomplexitätDie vielen Funktionen erfordern Einarbeitung
MassenverwaltungWeniger spezialisiert auf tausende Gateways als Kerlink
ÖkosystemProprietäre Erweiterungen können Vendor-Lock-in begünstigen
Netzwerk-FeaturesWeniger ausgefeilt bei Packet-Buffering und Multi-LNS
DokumentationTeilweise weniger umfangreich als bei etablierten Carrier-Anbietern

Teil 5: Einsatzszenarien im Vergleich

Wann ist Kerlink die richtige Wahl?

Kerlink-Gateways sind die erste Wahl, wenn:

  • Sie ein flächendeckendes öffentliches oder privates Netzwerk aufbauen (Smart City, regionaler Anbieter)
  • Sie hunderte oder tausende Gateways zentral verwalten müssen
  • Carrier-Grade Zuverlässigkeit gefordert ist (24/7, Redundanz, SLA)
  • Sie verschiedene Sensoren unterschiedlicher Hersteller anbinden wollen
  • Zero-Touch-Provisionierung für ferne Standorte wichtig ist

Typische Anwender: Netzbetreiber, Systemintegratoren, große Kommunen, Versorgungsunternehmen.

Wann ist Milesight die richtige Wahl?

Milesight-Gateways sind ideal, wenn:

  • Sie eine schlüsselfertige Lösung für ein spezifisches Problem suchen
  • Sie Sensoren und Gateway aus einer Hand beziehen möchten
  • Lokale Datenverarbeitung ohne Cloud wichtig ist
  • Sie an abgelegenen Orten ohne Infrastruktur arbeiten (SG50!)
  • Industrieprotokolle (Modbus, BACnet) integriert werden müssen
  • Sie schnell prototypen und flexibel entwickeln wollen

Typische Anwender: Gebäudetechniker, Landwirte, Industrieautomations-Spezialisten, Forschungsprojekte.


Teil 6: Zukunftsaussichten

Kerlinks Weg

Kerlink wird sich voraussichtlich weiter auf seine Kernkompetenz konzentrieren: hochzuverlässige Netzwerkinfrastruktur. Die Weiterentwicklung von KerOS, verbesserte Zero-Touch-Funktionen und tiefere Integration mit Cloud-Plattformen stehen im Fokus. Partnerschaften mit Device-Herstellern wie Milesight werden ausgebaut, um End-to-End-Lösungen anbieten zu können, ohne die eigene Spezialisierung aufzugeben.

Milesights Roadmap

Milesight treibt die Edge-Intelligenz voran. Angekündigt sind :

  • Native Docker-Unterstützung für containerisierte Anwendungen
  • KI-Module für Echtzeit-Datenverarbeitung am Gateway
  • 6G-Gateways und Satellitenanbindung für wirklich globale Vernetzung
  • Noch mehr Protokolle und Automatisierungsschnittstellen

Die Integration von künstlicher Intelligenz direkt im Gateway wird Milesight weiter von reinen Konnektivitätsanbietern abheben.


Fazit: Partner, nicht Konkurrenten

Kerlink und Milesight sind zwei Seiten derselben Medaille. Während Kerlink das stabile, skalierbare Rückgrat für professionelle LoRaWAN-Netzwerke liefert, bringt Milesight die Vielseitigkeit und Intelligenz an den Rand des Netzes. Ihre Produkte ergänzen sich ideal und bilden gemeinsam die Grundlage für erfolgreiche IoT-Projekte.

Die Wahl zwischen den beiden ist keine Glaubensfrage, sondern eine Frage des Anwendungsszenarios. Für Netzbetreiber und große Infrastrukturprojekte führt kaum ein Weg an Kerlink vorbei. Für anwendungsorientierte Lösungen, Edge-Computing und spezialisierte Einsatzzwecke ist Milesight oft die bessere Wahl.

Die gute Nachricht: Man muss sich nicht entscheiden. In einer intelligenten IoT-Architektur können beide ihren Platz finden und zusammenwirken – eine Symbiose, die das Beste aus zwei Welten vereint.


Quellenverzeichnis

  1. Kerlink Wiki: „Kerlink Basic Station Packet Forwarder“ – Technische Dokumentation zu Kerlink-Gateways und KerOS-Funktionen. Verfügbar unter: https://wikikerlink.fr/wirnet-productline/ 
  2. heise online: „Milesight SG50: Solarbetriebenes LoRaWAN-Gateway im Test“ (August 2024). Autoren: Andrijan Möcker. Verfügbar unter: https://www.heise.de/tests/Milesight-SG50-Solarbetriebenes-LoRaWAN-Gateway-im-Test-9839337.html 
  3. Alibaba Insights: „Milesight Gateway Guide: Grades, Composition, and How to Optimize Performance in Industry“ (November 2025). Verfügbar unter: https://www.alibaba.com/product-insights/milesight-gateway.html 
  4. Milesight Blog: „Exploring the Benefits of New Features in UG6x Series LoRaWAN® Gateway“ (Dezember 2025). Verfügbar unter: https://www.milesight.com/company/blog/ug6x-lorawan-gateway-new-features 
  5. Milesight: „Smart Building Solutions with Sensing Insights“ (Februar 2026). Verfügbar unter: https://ursalink.com/company/blog/iot-smart-building-solution 
  6. DistrIoT: „Milesight LoRaWAN Gateways: A Complete Guide to Your IoT Deployment“ (Juli 2025). Verfügbar unter: https://www.distriot.com/en/blogs/blog/les-passerelles-lorawan-milesight-guide-complet-pour-votre-deploiement-iot 
  7. Journal of Cyber Policy: „The Backbone of IoT Connectivity – LoRaWAN® Gateway“ (März 2024). Verfügbar unter: https://journalofcyberpolicy.com/the-backbone-of-iot-connectivity-lorawan-gateway/ 
  8. Milesight Produktseite: „Outdoor LoRaWAN® Gateway UG67“. Verfügbar unter: https://www.mysight.com.cn/iot/product/lorawan-gateway/ug67 
  9. Channeltrends: „Ostrovní LoRaWAN síť formou služby od Milesight“ (Januar 2025). Verfügbar unter: https://www.channeltrends.cz/press-room/ostrovni-lorawan-sit-formou-sluzby-od-milesight-alternetivo/ 

Kommentar abschicken